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Agathodaimon - Serpent's Embrace
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Black Metal

Label

Nuclear Blast

Rezensent

Sonia

Eine neue Agathodaimon? Sehr cool, dachte ich zunächst, da ich den Vorgänger "Chapter III" sehr genial fand und somit äußerst gespannt auf das neue Werk war. Zunächst beginnt "Serpent's embrace" auch überaus vielversprechend mit einem echten Hit namens "Cellos for the insatisable", welcher ganz anders als alles Bisherige und doch sehr interessant klingt. Das erste Agathodaimon Lied, dem man einen echten Groove unterstellen kann, gepaart mit modernen Keyboardklängen und einem fast schon nach Opeth klingenden ruhigen Teil. Ein sehr geniales Lied, das viel Freude auf mehr macht. Die wird aber beim nachfolgenden "Serpent's embrace" jedoch eher enttäuscht, ein ziemlich seichtes Lied, das nicht im mindesten an den Opener anknüpfen kann. Das wiederum nachfolgende "Light reborn" kann wenigstens durch ein cooles Solo begeistern, schreckt mich aber durch einen etwas nervigen cleanen Gesang ab. Bergauf geht es dann wieder mit "Faded years". Hier kommen elektronische Drums ins Spiel, welche dem Lied aber nicht schlecht stehen. Endlich geht es mal etwas härter zur Sache. Langsam aber sicher kam beim mir schon die Frage auf, was das ganze mit Black Metal zu tun haben soll. Ich bin ja wirklich tolerant, aber das bisher gehörte erinnert mich zu einem Grossteil eher an Soilwork, was allerdings auch viel mit den Keyboardklängen zu tun haben kann. Die obligatorische Ballade "Solitude" wird von Ophelia (Opalessence) gesungen, welche auch in der Vergangenheit bei Agathodaimon bereits auftauchte. Weder ein Höhe - noch ein sonderlicher Tiefpunkt, also weiter. "Limb of a stars" könnte auch auf der "Chapter III" gewesen sein, was in meinen Augen positiv zu bewehrten ist. Das ist noch Black Metal, zwar nicht dessen Neuerfindung, aber trotzdem ein gutes Lied. Dann gibt's noch "The darkness inside" und "Better end" keine schlechten, aber auch keine genialen Lieder. Beendet wird das ganze mit "Feelings", in welchem wieder besagter cleaner Nervgesang auftaucht. Aber das ist vielleicht auch Geschmacksache. Alles in allem bin ich irgendwie enttäuscht, es handelt sich bei "Serpent's embrace" sicherlich um keine schlechte CD, aber nach "Chapter III" habe ich einfach ein totales Hammeralbum erwartet und das ist es sicher nicht, allein "Cellos for the insatisable" kann diesem Anspruch genügen. Ein wesentlich einheitlicheres Album als der Vorgänger, aber vielleicht gerade deswegen weniger interessant.
Agathodaimon haben übrigens auch ein Video gedreht, das man sich unter http://www.nuclearblast.de/events/agathodaimon ansehen kann. Mich hat es zum Schmunzeln gebracht.



   
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