Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4755553
Besucher seit 09/2002


Necronomicon - Construction of Evil
Metalspheres Info-Box

Genre

Thrash Metal

Label

Remedy Records

Rezensent

Dennis

Hoppla, da hat aber jemand oft Destruction gehört. Necronomicon sind bereits seit 1983 aktiv und brachten in den darauffolgenden Jahren unter anderem 4 Platten heraus, mit denen sie sich einen mittleren Bekanntheitsgrad erspielen konnten. Nach einer Pause Ende der 90er ist die Band nun mit ihrer neuen CD "Destruc..." ähm... "Construction of Evil" am Start, bei der nicht nur das melodische Gitarrenspiel allzu oft an Schmier und Co. in ihrer Frühphase erinnert. Auch der "Gesang" orientiert sich stark an den Kollegen aus Süddeutschland, was eben nach wie vor Geschmackssache ist. Dabei haben Dest... ähm... Necronomicon durchaus ein paar brauchbare Songideen am Start, so daß bereits der Opener "Stormbringer" ganz gut aus dem Quark kommt und auch Stücke wie "Hills of Dead", "Possessed Again" oder "Bone Daddy" ordentlich reinlaufen. Beim einfachen Rocker "Fireball" zeigt die Band sich zudem auch von einer ruhigeren Seite, die mir im ganzen sogar noch ein Stück besser gefällt als der oftmals etwas monotone Thrash Necronomicons. So ganz überzeugend kommt "Des..." ach herrje, tschuldigung, "Construction of Evil" nämlich nicht herüber. Was mir fehlt, sind einfach Monsterriffs, die andere Bands wie Infernäl Mäjesty, Exodus oder Tyrant's Reign auf ihrem Re-Release erst kürzlich massenweise aus dem Ärmel geschüttelt haben. "From Hell", "Terrorist Attack" oder "Alright" sind beispielsweise ziemlich langweilig und belanglos geworden, wohingegen andere Stücke wie "Fiction" oder "Insanity" wiederum das altbekannte Matchball-Syndrom zeigen: Hier wird schön geholzt bis es im entscheidenden Satz "Vorteil Necronomicon" heißt, den die Band aber dann nicht konsequent auszunutzen weiß. Verwandelte Matchbälle entscheiden nunmal den Sieger, und um auf das Thrash-Podest zu kommen werden sich Necronomicon angesichts ihrer massiven Konkurrenz etwas einfallen lassen müssen. Im Vergleich zu den miesen, letzten Destruction-Alben hat "Construction of Evil" jedoch eindeutig die Nase vorn. Ich weiß, ein Vergleich mit Destruction ist heute nichts mehr wert, aber Necronomicon haben es ja selbst drauf angelegt...



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword