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Bolt Thrower - For Victory
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Jahr

1995

Rezensent

Volker

Mit diesem Werk legten die mittlerweile wohl unumstrittenen Könige des britischen Death Metals in meinen Augen ihr Meisterstück vor. Was bereits auf der "The 4th crusade" relativ ausgereift war, findet auf diesem Album seinen letzten Feinschliff. Gnadenlose Riffgewitter treffen vor einer perfekt harmonierenden Rhythmus-Sektion um die wohl momentan bedeutendste Metal-Bassistin Jo Bench auf die für Bolt Thrower typischen Melodien und mir fällt beim zigsten Hören dieses Albums nichts, aber auch wirklich nichts ein, was man besser machen könnte. Die Songs sind oft im Midtempo gehalten, wobei vor allem auch die eingestreuten langsameren, fast schleppenden Passagen einigen Songs ihren ganz eigenen Charakter verleihen. Und so denke ich auch nicht,dass man der Band vorwerfen mangelnde Abwechslung vorwerfen kann, Bolt Thrower Songs wären nun mal keine solchen ohne ihre ureigenen Trademarks. Anspieltips sind hier nur schwierig zu benennen, da die Scheibe ihr hohes Niveau durchgehend hält, am ehesten würde ich neben dem Titelsong noch "Graven Image" und "Silent Demise" hervorheben wollen.
Und nicht zuletzt grunzt hier noch der unvergleichbare Karl Willets, Dave Ingram macht zwar seine Sache mittlerweile auch ganz gut, aber seinem Vorgänger wird er wohl trotzdem nie das Wasser reichen können. So richtig entfaltet die Band ihre Wucht aber erst live, die Briten gehören sicherlich zu den tightesten Bands der harten Metalfraktion, die regelmäßig die Clubs des Landes unsicher machen. Lyrisch geht?s auch auf der "For victory....."mal wieder von vorne bis hinten um Krieg, allerdings in einer sehr viel reflektierteren und kritischeren Weise als auf den Vorgängeralben. Das Cover "zieren" britische Soldaten auf den Falkland-Inseln, von denen im Dämmerlicht des Sonnenaufgangs nur die Konturen zu sehen sind. Auch damit verdienen sich Bolt Thrower sicher nicht den Friedensnobelpreis, aber irgendwo symbolisiert auch dies, verglichen z.B. mit dem Cover der "Warmaster", eine erwachsen gewordenere Band.



   
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