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God among Insects - World wide Death
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

Threeman Recordings

Rezensent

Martin

Nach Bloodbath, Nightrage und ähnlichen Kombos kommt nun mit God Among Insects ein weiteres All-Star-Projekt aus Schweden auf uns zu. Das Wort "All-Star" trifft es wirklich recht gut, denn die Band setzt sich aus vier in der Szene sehr bekannten Musikern zusammen. Zum einen wären da Emperor Magus Caligula, seines Zeichens Kreischer von Dark Funeral und das Drumvieh Tobben Gustafsson aus dem Hause Vomitory. Komplettiert wird das Quartett von Tomas Elofsson (Sanctification) und Lord K. Philipson (The Project Hate). Das größte skandinavische Metal-Zine "Lock Up" listete God Among Insects gar unter den 5 meist interessantesten Bands zur Zeit auf, allerdings ohne überhaupt ein Lied gehört zu haben. Genug Promotion machten die 4 Jungs aber auch in eigener Sache: Ihr selbsternanntes Ziel ist es nämlich, die Death Metal Szene zu beherrschen.

Gute Voraussetzungen also um mit "World Wide Death" ein gutes Debüt-Album abzuliefern. Die Frage ist nun, wird das Teil den Vorschusslorbeeren auch gerecht? ? Ja und wie verdammt! Das ist wirklich eine verdammt dicke Dampfwalze, die den Hörer hier überrollt. Die Bass- sowie Gitarrensounds sind unverkennbar schwedischer Natur, einfach nur verdammt roh und dröhnend. Mal doomig, schleppend daherkommend und manchmal so frickelig, dass man eine Gänsehaut bekommt. Einfach nur herrlich, was die beiden da an ihren Saiteninstrumenten anstellen. Dieses unmenschliche Knüppel-Tier an den Drums macht seinen Job natürlich auch mehr als nur gut, was er aber bei Vomitory auch schon oft genug bewiesen hat. Herr Emperor Magus Caligula allerdings zeigt sich hier mal von einer ganz anderen Seite, nämlich nicht wild kreischend, sondern tief growlend. Seine Stimme wirkt leicht kratzig und heiser aber trotzdem brutal genug. Hier stimmt eben einfach alles! Es gibt wirklich keinen einzigen Track, der das Prädikat "durchschnittlich" verdient hätte. Jeder Song überzeugt auf seine eigene Weise, da die Platte auch relativ abwechslungsreich ist. Besonders gut sind das rasante "Headless Nun Whore", der Hassbatzen "Chainsawed Christians" und das mächtige Double-Bass Monster "Purified In Carnage". Das Jahr ist zwar noch nicht rum, aber als eines der besten Death Metal Releases 2004 betitele ich dieses Album trotzdem schon jetzt.
Wer sich also mal wieder so richtig die Rübe zermoshen will oder aber überhaupt Bands der Marke Dismember, Grave oder Entombed schätzt, wird sicher auch dieses Album mit in sein Bett nehmen: Pflichtkauf!!!



   
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