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Metal Jam - The Prayer
Metalspheres Info-Box

Genre

Progressive Metal

Jahr

2004

Spielzeit

56:49

Rezensent

Till

Hier stellt sich eine Ausnahmeerscheinung aus Brasilien vor. Statt wie ihre Landsleute zu versuchen, die Blastbeat-Geschwindigkeitsmarke noch ein wenig nach oben zu versetzen, haben sich Metal Jam ganz den progressiven, melodischen Klängen verschrieben. Was der Bandname dabei soll, ist mir nicht ganz klar, denn eine reine Metalband sind sie nicht, stattdessen kommen auch viele 70er-Einflüsse zum tragen, aber die Band macht ihre Sache sehr gut, und da will ich nicht großartig meckern. Natürlich sind Metal Jam sehr verspielt und dudeln sich gerne mal ausdauernd durch die Gegend, aber man kann trotzdem jederzeit von Songs sprechen. Oft lassen sie es etwas ruhiger angehen, gehen recht einfühlsam zu Werke (höre z.B. "Spoken words"), aber hier und da gibt der Drummer auch mal ordentlich Doublebasstoff. Eine ziemlich abwechslungsreiche Scheibe, doch das dürfte Prog-Fans ohnehin zusagen. Instrumental wie gesanglich sind die Brasilianer absolut fit, und auch die Produktion stimmt. Nicht unerwähnt bleiben sollten aber auch die Texte, denn bei "The prayer" handelt es sich um ein Konzeptalbum über eine zum Scheitern verurteilte inzestuöse Liebe eines Menschen zu seiner Schwester. Ein wie ich finde sehr originelles und interessantes Thema, welches von Metal Jam überzeugend in Szene gesetzt und vertont wurde. 7/8tel-Fans, checkt die Truppe an!



   
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