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Vanilla Rex - Shadows of Insanity
Metalspheres Info-Box

Genre

Progessive Metal

Jahr

2004

Spielzeit

27:44

Rezensent

Till

Es gibt ihn noch, den songorientierten Prog. Die Vanillekönige frickeln gerne mal ein wenig herum, halten das Material aber immer gut nachvollziehbar, und das will was heißen, immerhin bringen es die drei Stücke auf "Shadows of insanity" auf beinahe 28 Minuten. Geboten wird solider Progressive Metal mit schönen Harmonien und einer sauberen Produktion, welche der Vielschichtigkeit des Materials gerecht wird, ohne jedoch den notwendigen Biß vermissen zu lassen. Von Überproduktion kann keine Rede sein, aber die Band klingt glücklicherweise auch nicht ZU true.
Für eine Prog-Band haben Vanilla Ninja, äh, Rex relativ wenig krumme Takte, über weite Strecken begnügen sie sich mit groovigen 4/4tel-Rhythmen, welche allerdings oft mit interessanten kleinen Spielereien angereichert sind. Insofern kann man durchaus von progressiver Musik sprechen. Lediglich der Gesang verdient Kritik, denn der Herr am Mikro klingt auf die Dauer einfach zu eintönig, bleibt laufend in derselben Tonlage und geht nur selten mal aus sich heraus. Ansonsten haben Vanilla Rex jedoch eine durchaus ansprechende Eigenproduktion abgeliefert, welche sich Prog-Fans ruhig mal anhören können. Sauber.



   
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