Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4666158
Besucher seit 09/2002


Chainsaw - Smell the Saw
Metalspheres Info-Box

Genre

True Metal

Label

World Chaos Production

Rezensent

Peter

Ich weiß zwar immer noch nicht, warum es "Holland in Not" heißt, aber hinsichtlich harter originalgetreuer Klänge aus längst vergangenen Zeiten geht es in unserem Nachbarland wieder aufwärts. Neben Reviver, Vortex oder Septuagint geht es nach einer relativ langen Durststrecke in dem kleinen überschaubaren Königinnenreich wieder aufwärts mit dem lautesten Kulturschock der Welt. Da der eigene Prophet auch dort nichts gilt, mussten sich Chainsaw im Land des ewigen Lächelns einen Vertrag besorgen und nun versuchen, über konspirative Geheimbünde, die nur wirklichen Reinstahl verhökern, ihre Klientel in Europa erreichen. Nun gut, die breite Masse hat momentan den Metalcore als neue Inspirationsquelle entdeckt, anderen sind solche seltsamen Klänge wie sie die Fachkräfte für Kettensägen auf 10 Titel verteilt ohne Rücksicht auf Verluste eingeprügelt haben, einen trockenen Furz wert, aber es gibt noch die ewig Gestrigen. Die, die sich mit Wehmut an die frühen Sodom, Kreator oder Darkness erinnern, die Speed und Thrash noch in ihrer ursprünglichen Rebellion und Andersartigkeit kennen gelernt haben. Willkommen im Club, diese CD ist für euch! Wer dann noch über einen relativ schrägen Humor verfügt, der wird nicht nur bei der Musik sondern auch bei den Texten mächtig Spaß in den Backen haben. Ansonsten lassen sich Chainsaw nicht lumpen und sind Klischee pur. Mit "Master of fate", mehr alte Schule geht kaum noch, fängt die fröhliche Runde an, mit "The Butcher of Bagdad" werden Erinnerungen an October 31st wach und "Lay down and die" lässt Assasin und andere Kaliber wieder auferstehen. Ein wenig Glam, Punk und Metal gut durch gemischt? Kein Problem, "She just want's to get laid", macht es möglich. Wen ich jetzt noch nicht überzeugt habe, der hört offensichtlich bevorzugt Sonata Arctica oder andere Nullnummern. Diese CD ist von vorne bis hinten Heavy Metal, gespielt mit Hingabe und Liebe zur Musik und nicht mit den Anforderungen des Marktes, der nur finanziell gut abgesicherte Klänge als Schwermetall akzeptiert. Vergesst den ganzen Pussy Kram und genießt das einzig Wahre. Von mir aus auch bei einem Designer Bier.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword