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Bis in das Jahr 1991 lassen sich die Anfänge von Wolfs Moon zurückverfolgen. Ein Bandname, der im Prinzip doppeldeutig ist, steht der Mond für Mystik und der Wolf für die Ungezähmtheit. Konkret wurde das ganze dann im Jahr 1992 als ein erstes festes Line Up zustande kam, seinerzeit noch mit Keyboards. Im selben Jahr gab es dann das erste Demo "A dream beyond a dream". Diverse Konzerte später und besser aufeinander eingespielt, erschien ein neues Demo, "Awake in vision". Diese beiden ersten Aufnahmen können grob zwischen Melodic Metal und Hard Rock eingeordnet werden, was auch noch für die erste CD "Solitary lunacy" zutrifft, die Anfang 1996 erschien. Dann wurde das Bandgefüge ordentlich durchgemischt und in der dann jahrelang stabilen neuen Besetzung erschien im Sommer 1997 "Eternal Flame", die CD, die richtungsweisend war für alle weiteren Veröffentlichungen. Weg vom melodischen Metal hin zu den kraftvollen Klängen, die seit dieser Zeit nicht viele, aber immerhin einige, begeistern. In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen erschienen dann "Elysium dreams und "Black knight legacy". Auch wenn der Lottogewinn nie eingetrudelt ist, sprich ein vernünftiger Vertrag, haben sich Wolfs Moon immer irgendwie durchgewurstelt. Fast hätte es mit der Polygram geklappt, dann gab es einen Vertrag mit Gutter Records, der im Endeffekt auch nichts gebracht hat, aber irgendwie muss es ja weitergehen. Diesem Umstand und einem starken Glauben an die Band und die Musik verdanken wir, gerade eben erschienen, "Keep metal alive", die fünfte CD und sicherlich die ausgereifteste. Grund genug, bei Gitarrist und Pressesprecher Gerd "Sammy" Simson, telefonisch die neuesten Neuigkeiten in Erfahrung zu bringen.


Unser letztes Interview ist mittlerweile auch schon seit 3 Jahren Geschichte. Was hat sich denn in der Zeit alles so neues ergeben?

GS: Was uns runtergezogen hat, war die nicht Kostendeckung der "Black knight legacy", was auch zum erstenmal der Fall war. Das hat uns dann ein wenig zurückgeworfen, weil wir eben nicht alle Rechnungen bezahlen konnten. Dadurch wird es auch schwierig, jemanden zu überzeugen, nochmal eine CD aufzunehmen. Bandintern gab es ebenfalls einige Probleme. Unser langjähriger Bassist Peter Dickert hat aus privaten wie beruflichen Gründen zumindest mit der Musik aufgehört. Mit den neuen Titeln hatte er auch ein wenig Probleme, was sich aber mittlerweile geändert hat. Gott sei Dank konnte ich einen sehr guten Freund in die Band holen. Im September letzten Jahres ist Marco Dammann, der nebenbei noch in einer Iron Maiden Coverband (Sheep Shot) spielt. 2003 war ein ziemlich schwieriges Jahr, da Peter erst lange im Ausland war und dann ausgestiegen ist. Da war die weitere Entwicklung etwas im argen, denn auch der Schlagzeuger war ein paar Monate krank. Ab September ging es aber wieder aufwärts und wir konnten uns dann auch intensiver mit den neuen Songs beschäftigen. Wir haben damals beschlossen, auf eigene Faust ins Studio zu gehen. Nebenbei habe ich mit dem Markus von MDD den Vertrieb über seinen Mailorder klargemacht. Eine glückliche Fügung war die, dass Markus just in der Woche einen Vertriebsdeal mit Mausoleum unterschrieben hatte. An diesem Punkt stehen wir momentan und haben mittlerweile nach 15monatiger Bühnenabstinenz auch schon wieder zwei Konzerte gespielt. Jetzt sind wir fit und glücklich, dass die neue CD draußen ist.

Du erwähntest gerade, dass der ehemalige Bassist mit den neuen Titeln zu Anfang nicht ganz glücklich war. Etwas, das ich nicht ganz nachvollziehen kann, da Wolfs Moon sich musikalisch nicht großartig geändert haben.

GS: Er war schon der Meinung dass wir uns geändert haben. Die Idee hinter den neuen Titeln war die, das ganze etwas intensiver, direkter und druckvoller zu gestalten. Ich habe angefangen, die Gitarrenanschläge anders zu spielen, da sind mehr Elemente vom Thrash dabei und auf die Rhythmik vom Schlagzeug wurde sehr viel Wert gelegt. Wahrscheinlich hat Peter das vom Soundgefüge her als zu ungewöhnlich empfunden, da er aus der ganz "normalen" Heavy Metal Welt kommt. Fernab von dem, was er bis dato von Wolfs Moon kannte. Für dich klingt das alles wie immer, nur eben intensiver und fetter, ein bisschen mehr heavy. Im Endeffekt aber ein Stück weiter und ein bisschen distanzierter vom Vergleich mit anderen Bands. Wahrscheinlich hat sich Peter daran festgebissen, dass wir nicht mehr wie die oder die Band klingen, sondern immer eigenständiger werden, mit einem eigenen Stil. Ich habe z.B. in einige Thrash Passagen AC/DC-Akkorde reingequetscht, das mag auf ihn auch erstmal fremdartig gewirkt haben. Jetzt mit Abstand findet er alles toll. Dazu ist er noch unser fünftes offizielles Mitglied in der Band, nicht mehr aktiv, aber im Hintergrund tätig. Fotos, Newsletter, Homepage und so was alles...

Die Aussagen können so stehen bleiben. Aber ich bleibe dabei, es ist eine typische Wolfs Moon CD. Die Gestaltung der Titel allerdings ist songdienlicher, der Gesang hat sich um ein mehrfaches gebessert und vor allen Dingen sind jetzt erkennbare Melodien vorhanden, was bei den vorherigen CDs nur ansatzweise versucht wurde.

GS: Ich bringe praktisch immer die Grundgerüste mit und wie einen Pizzateig belegen wir dann alles gemeinsam. Da wurde nichts geändert, auch nicht an den Gesangspassagen. Die aktuelle CD ist die mit der längsten Vorbereitungszeit überhaupt, im Proberaum einerseits und dann noch bei mir persönlich. Wir haben alles für jeden nochmal solo strukturiert, dass es auch wirklich jedem gefällt. Max konnte sich somit mit seinen Gesangsharmonieren noch viel stärker einbringen. Es sollte schon mehr auf diese Passagen geachtet werden und manchmal klingt es so, als ob in einem Song zwei Refrains sind. Ich weiß nicht, ob das so auffällt? Mit Absicht wurden noch mehr Zwischenharmonien eingefügt, die eigentlich in den Hauptrefrain überleiten sollten. Das ganze wird trotzdem mit einer sehr harten Gitarre gespielt. Das große Manko der letzten CD war es, dass durch die Produktion diese Harmonien nicht rüberkamen. Diesmal waren wir wieder alle anwesend im Studio, was beim letzten mal terminlich nicht möglich war. Diese Anwesenheit hat dieses mal eine ganze Menge ausgemacht. Da wir diese CD komplett eigenfinanzieren, mussten wir uns einen Termin, wann die Aufnahmen beendet sein müssen, selber setzen. Mausoleum benötigte die CD bis zum 31.3., bis dahin hätten wir sowieso fertig sein müssen. Hätten Zeit und Etat gepasst, hätten wir gerne noch ein paar Tage länger im Studio verbracht.


Im letzten Interview hatte ich dich gefragt, in wie weit es denkbar gewesen wäre, zum damaligen Zeitpunkt die ganze Chose musikalisch etwas anders zu gestalten. Du hast da sehr ausweichend drauf geantwortet. Ungefähr so, als wäre da nur ganz kurz mal darüber nachgedacht worden. Das heißt, ihr seid so, wie ihr seid?

GS: Ganz klar, letzte Aussage. Bei dieser CD ging es gleich von Anfang an darum, dass wir vier von dem Material überzeugt sind. Mein Anliegen, das ich auch sehr schnell rübergebracht habe, war es, dass jeder Song was besonderes wird. Ich wollte keinen Durchhänger haben, nicht dass nur der erste oder der letzte Titel der Oberhammer ist. Jeder einzelne Titel sollte für sich alleine stehen, weil es erstmal eine klare Unterscheidung von einem zum nächsten Titel geben sollte. Jeder Song sollte trotzdem was besonderes sein. "I hate this Universe" wurde alleine siebenmal umdisponiert, bis er allen gefallen hat. Wir haben ganz einfach ein Wohlfühl-Album gemacht. Der Titel der CD mag plakativ sein, aber wegen diesem Gefühl, MP3 und Internet, haben wir das so gemacht. Wir wollen andere Leute mit unserem Gefühl anstecken, das war die Idee. Es ging nicht darum, wie das ganze ankommen würde. Das erste mal sind wir mit allem, der Produktion und den Songs zufrieden.

"Keep metal alive" mag plakativ sein und der Eröffnungstitel "I still believe in Metal" nicht minder. Aus welcher Trotzreaktion heraus sind diese beiden Sachen entstanden?

GS: Das Motto der neuen CD gab es schon auf den T-Shirts der "Black knight legacy". Wir haben festgestellt, dass diese nicht aggressive, nicht militante Botschaft, am besten ankam. Der allgemeine Tenor war der, dass das ein Lebensgefühl ist, eine Lebenseinstellung, und im Prinzip hat der Sammy recht. Ich möchte nicht in diese True Metal Geschichte, dieses bierernste bei dem wir die Obermetaller sind und wir nichts mit all denen zu tun haben wollen, die keinen Metal hören. Genau das Gegenteil ist der Fall, wir sind momentan auch für Leute interessant, die sonst nichts mit Heavy Metal zu tun haben. Die Textzeile "I still believe in Metal" ist mir schon vor zwei Jahren eingefallen. Das war eine Reaktion auf die "Black Knight Legacy". Während ich versucht habe, die CD einer kleinen Band bei den Magazinen im Soundcheck unterzubringen, wurde die CD einfach nur gebrannt von den Leuten. Du wirst von allen Magazinen überflutet, überall bekommst du CDs um die Ohren gehauen, mir kam das ganze wie ein Ramschladen vor. Damals, vor zwei Jahren, habe ich mir die Frage gestellt, was aus dieser Szene geworden ist. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl... zu der Zeit, als ich Metal Fan geworden bin, in den 80er Jahren, wo einer auf der anderen Straßenseite mit einem Metalshirt unterwegs war, das war sofort dein Kumpel... dieses Gefühl hat mir vor zwei Jahren gefehlt. Das war mir alles zu verworren und zerfahren, alles war in Schubladen und Schachteln, da habe ich mir gesagt, egal was jetzt noch kommt, ich finde es immer noch toll. Das sollte mit dieser Textzeile vermittelt werden. Das es so ein Song wird und dieser Titel die CD eröffnet war so nicht geplant. Im Prinzip ist das eine direkte Ansprache an den Hörer, egal was jetzt noch kommt, ob Kommerz oder sonst was, ich selber finde es toll. Mehr kann damit nicht ausgedrückt werden.

Harry Potter wird aller Voraussicht nach sieben Bücher brauchen, um Lord Voldemort zu erledigen. Du hast drei CDs gebraucht, um den Duke of Damnation ins jenseits zu befördern. Wäre es denkbar gewesen, ähnlich wie bei Metalium, die die vierte CD mit dem gleichen Thema veröffentlicht haben, bei der neuen CD dem Duke einen Begleiter an die Seite zu stellen? Im Prinzip ist das ja dein Markenzeichen, das immer leicht variiert, oder musste jetzt Cayne ins Spiel gebracht werden, als Ablösung sozusagen?

GS: Ich weiß was du meinst. Trotzdem schwer zu beantworten. Im Hinterkopf mache ich mir immer Gedanken, wie es jetzt weitergehen kann. Da hatte ich was in petto und zwar wollte ich bei der vorletzten CD anzusetzen. Bei der "Elysium dreams" war es mehr ein Zufallskonzept, das sich beim Texten ergeben hatte und damals bin ich auf die Idee mit dem Duke gekommen, der auch nur ein Zufallsprodukt war. Seinerzeit hatte ich die Geschichte gar nicht richtig zu Ende erzählt, da dort noch gar nicht ganz klar gewesen war, wer der Drahtzieher hinter dem Duke ist. Das ist damals nicht rausgekommen, dass da ein Macher ist, der den Duke beauftragt. Nach der letzten CD war der Duke der Held, ich wollte jedoch noch einen großen Showdown bis zum heiligen Krieg bringen, um diese Figur nochmal richtig in Szene zu setzen, aber gleichzeitig auch um das Thema abzuhaken. Auslutschen wollte ich es nicht. Textlich wird das ganze bei einer neuen CD ohne den Duke weitergeführt, das ist auch die Idee des Bonustracks.

Bevor ich es vergesse, mit Gutter Records ist es seinerzeit nicht so rund gelaufen. Ist die Schiene MDD/Mausoleum jetzt der letzte rettende Strohhalm?

GS. Das kannst du halten, wie du möchtest. Wir haben im Whiteline Studio aufgenommen, die bis auf uns keine Metalbands mehr haben. Dort sind fast ausschließlich Punk und Alternative Bands. Die stehen alle vor dem aus, weil deren Vertrieb Efa zahlungsunfähig ist. Uns wurde von Whiteline gesagt, dass kleine Bands wie wir ohne Chance sind. Da die Bemusterungen und Erwähnungen in den Magazinen immer mit Anzeigenschaltung verbunden sind kann eine Band unserer Größenordnung nur einen anderen Weg gehen. Mir ist aufgefallen, dass viele meiner Bekannten gar nicht mehr in den Plattenladen gehen sondern per Mailorder bestellen. Eine Band wie wir muss versuchen, die entsprechende Zielgruppe direkt anzutreffen. Schon die letzte CD wurde kaum ins Regal gestellt und wenn, dann war sie teurer als ein vergleichbarer, bekannter Act. Wenn ein Metal Fan in ein Fachgeschäft geht und die Auswahl an Iron Maiden, Judas Priest, AC/DC, Metallica und so weiter sieht und dann Wolfs Moon, wird er als allerletztes zu unserer CD greifen. Fakt ist, dass gekauft wird, was günstig und bekannt ist. Von daher war der Weg klar, mit MDD und Mausoleum als Vermarkter das Ziel Kostendeckung ins Auge zu fassen und etwas an die Seite zu legen. Wir wollen nicht auf einmal groß rauskommen, dafür sind wir zu lange dabei, um zu sagen, darum geht es jetzt.

In der Danksagungsliste tauchen die Namen bekannter Kollegen anderer Magazine auf, die sich genauso wie ich seit Jahren für die Band engagieren. Kann ich die Aussage, die in der letzten Antwort zu finden war, so interpretieren, dass ihr auf die marktführenden Magazine verzichten könnt? Vor allen Dingen, weil die Reviews dort immer negativ ausgefallen sind.

GS: Nein, das können wir nicht! Diese Kritiken brauchen wir auch. Woran es liegt, weiß ich nicht. Aber ich habe festgestellt, dass sich viele immer noch an den Reviews der großen Magazine orientieren. Das ist wie die Bibel, was da steht, ist das Wort. Danach werden die CDs immer noch gekauft. Logischerweise bin ich für jede positive Kritik dankbar, zumindest weiß ich, dass wir im H.O.W. gut abschneiden werden. Alles andere nehme ich erstmal hin. Selbst bei negativen Bewertungen sind wir im Spiel. Die, die den Namen unserer Band kennen, wissen zumindest, dass es ein neues Album gibt und setzen sich dann evtl. mit mir in Verbindung. Ohne wenn und aber, wir brauchen auch diese Art von Kritik. Ohne die erwähnten Kollegen sähe es schlecht aus, ohne die geht gar nichts. Das sind aber die Leute, die die gleiche Denkweise haben wie ich. Die auch wissen, dass das fünfte Album nicht deswegen erscheint, weil ich auf einmal der große Rockstar werden möchte oder damit Geld verdienen möchte. Ich veröffentliche das nur, weil ich es toll finde. Das wird mittlerweile auch erkannt und geschätzt. Die erwähnten Kollegen, sind auch die, denen ich was zuschicken kann, ohne gleich was in den Arsch blasen zu müssen. Das sind auch die Leute, die auch ihre ehrliche Meinung sagen. Die ehrliche Meinung eines Kai Wollwert (Heavy oder Was?!) hat immerhin dazu geführt, dass er beim Metal Heart rausgeflogen ist.

12 Jahre Wolfs Moon sind ein Lebenstraum, den du bzw. die Band nicht ohne weiteres einfach so aufgeben wird. Wie soll es weitergehen?

GS: Mit der neuen CD können wir ganz bequem eine "Ihr könnt uns alle"-Position einnehmen. Diese CD nimmt uns keiner mehr weg, darauf haben wir 12 Jahre lang gewartet. Es war von vornherein klar, dass das ein Album für die beinharten Fans wird. Neue Hörer zu erschließen ist schwierig. Auf der Release-Party waren neue, ganz junge Gesichter zu sehen, die auch völlig begeistert waren, was mir ein wenig Hoffnung gab. Da kommen Anfragen wann das nächste Konzert stattfindet, da viele uns vorher noch nie gesehen haben, obwohl wir hier in der Gegend sehr bekannt sind. Wir gehen auch sehr viel selbstbewusster als bei der letzten CD an die Sache ran. Momentan sind wir in so einer starken Position, dass die finanzielle Seite für uns überhaupt nicht relevant ist. Die Rückendeckung von den Leuten ist toll, alle wollen dass wir weitermachen. Es ist kein Ende in Sicht, bei mir sowieso nicht.


Die berühmten letzten Worte!

GS: Dir und allen anderen danke für das Forum und die Möglichkeit, dass ich etwas zur neuen CD sagen konnte. Bleibt alle gesund. KEEP METAL ALIVE!!!!!


Vorbereitung, Durchführung und Bearbeitung: Peter



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