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Path of Golconda


Trotz der totalen Überbevölkerung in der Metal-Szene, schaffen es vereinzelte Bands immer wieder, auf sich aufmerksam zu machen. Eine davon ist zweifelsohne Path Of Golconda, die mit ihrem Debüt-Album "Destination: Downfall" gleich einen Geniestreich ablieferten und zeigen, wie schnell man sich auch heute einen Namen in der Szene machen kann. Hier gibt es das Interview mit Roman, dem Drummer der neuen Death / Thrash Hoffnung aus Deutschland:




Circa ein halbes Jahr ist mittlerweile seit dem Erscheinen eurer neuen Eigenveröffentlichung "Destination: Downfall" vergangen, die ja bei diversen Magazinen auf euphorische Reaktionen gestoßen ist. Seid ihr selbst zufrieden mit dem Album und habt ihr alles umsetzen können, was ihr euch vorgenommen habt?

Roman: Oh ja, wir sind immer noch mehr als zufrieden! Wir waren schon sehr glücklich, als die Scheibe aus dem Presswerk kam und natürlich machen die ganzen euphorischen Reaktionen die Situation noch großartiger! Wir konnten uns mit den Aufnahmen im Stage One einen Traum erfüllen und würden nichts anders machen wollen... natürlich schläft der Perfektionist in einem nie, aber das ist einzig ein guter Ansporn, um immer weiter machen und sich steigern zu wollen.

Was sind für euch die bedeutendsten Veränderungen im Vergleich zu den
vorausgegangenen Demos?

Roman: Neben dem Sound, der diesmal wirklich der absolute Hammer ist und absolut nicht mit den vorherigen Scheiben zu vergleichen ist, merkt man "Destination: Downfall" an, dass wir als Band und als Musiker einfach weitergewachsen sind. Seit Manuel in der Band ist, spürt man, wie sehr wir an einem Strang ziehen. Die Songs sind von vorne bis hinten kompromisslos das, was wir wollen; sie sind aggressiv und vielschichtig zugleich und nicht mehr von Vorgaben eingeschränkt, die uns bei den anderen Platten noch im Hinterkopf waren. Manchmal ist es befreiend, dass einfach nur gnadenlos drauf los gerockt wird und manchmal entwickeln sich sehr gefühlvolle Sachen, die eine tolle Atmosphäre haben- es ist einfach das gelungen, was wir schon immer wollten!

Konntet ihr in den letzten Monaten allgemein einen Bekanntheits- und
Popularitätsaufschwung verzeichnen?

Roman: Auf jeden Fall, ja. Abgesehen von den unglaublich coolen und schmeichelnden E-Mails und Briefen, die wir bekommen, kommen wir kaum noch hinterher, die CD-Bestellungen zu verschicken. Neulich beim Einkaufen wurde ich sogar von einem kleinen Mädchen angesprochen mit den Worten "Dich kenn ich, bei meinem Papa im Schrank steht eine CD von Dir!" ? bei soviel Eltern mit Musikgeschmack im Umkreis ist es also so langsam vorbei mit dem ruhigen einkaufen gehen, haha!

Insgesamt habt ihr ja einen sehr eigenständigen Sound und Stil, woher kommen eure Inspirationen?

Roman: Im Grunde machen wir noch das, was wir von Anfang an gemacht haben: Auf der einen Seite spielen wir Riffs, die uns Spaß machen und unsere Vorstellung von Metal widerspiegeln. Auf der anderen Seite achten wir darauf, dass das Ergebnis irgendwie homogen und atmosphärisch ist. Ich kann nicht genau sagen, wie das geschieht, plötzlich passiert es einfach und die Ideen sprudeln aus uns heraus und ein neuer PoG- Song entsteht. Wir alle lieben das Gefühl, sich in Musik zu verlieren - oder auch gnadenlos drauf abzugehen. Wenn wir jetzt sehen, dass Leute das bei unserem Sound auch machen, merken wir einfach, dass wir das wohl richtig machen - und machen uns keine Gedanken, wieso.

Wart ihr schon vorher überzeugt davon, dass diese Mixtur von Death, Thrash und Black Metal, zusammen mit einigen Core-Parts wirklich konform gehen kann? Das Resultat in Form des Albums beweist es zumindest...

Roman: Danke sehr. Aber wie gesagt: Wir haben uns nicht zusammengesetzt und das diskutiert! Es ist eher eine nostalgische Überlegung, dass letztlich doch alles Metal ist und zusammengehört. Warum eine Band sich von Anfang an auferlegt, so und so zu klingen, kann ich nicht verstehen. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir gegenüber einer Menge Musikstilen sehr offen sind; ich denke oft an den Satz von Bruce Dickinson, der gesagt hat, wer Metal macht, sollte nicht nur Metal hören, das sei wie seine eigene Schwester zu ficken. Deswegen achte ich nie auf den Stil, sondern auf die Leidenschaft, die ein Song transportiert.

"A Cannibal Crusade" vom aktuellen Album hat wirklich irgendwie jeden
umgehauen, der es gehört hat. Musstet ihr hier besonders viel Arbeit
investieren oder war es nicht anders als bei den anderen, ebenfalls sehr guten 7 Stücken?

Roman: Oh ja, das stimmt, die Leute flippen regelrecht über diesen Song aus. Er ist aber auch sehr kompromisslos und spiegelt alles, was uns ausmacht, auf engsten Raum wider. Wir haben diesen Song als letzten geschrieben, wir hatten gerade "Petriachor" fertiggestellt, dass sehr persönlich und gefühlvoll war und hatten danach unglaublich Lust, zu randalieren. Also haben wir angefangen, zu komponieren und waren am Ende selbst etwas erstaunt, was für ein Monster von einem Song wir geschaffen hatten. Letztlich ist es aber bei jedem Song so: In jedem von uns brodelt eine gewisse Energie, die umgesetzt werden will und dann können wir nicht anders, als uns an einen neuen Song zu setzen...

Mit diesem Album im Gepäck und den beinahe durchweg positiven Meinungen über euch dürfte es doch mit der Suche nach einem renommierten Label nicht allzu schwer sein. Gibt es hierzu schon etwas Konkreteres?

Roman: Leider noch nicht. Wir waren so beschäftigt in der letzten Zeit, dass diese Form des Business bis jetzt warten musste. Ich werde mir daher die beginnenden Herbstabende mit Labelkontakten um die Ohren hauen dürfen. Wir hoffen wirklich, dass sich auch in dieser Hinsicht unser Einsatz lohnt, weil Unterstützung, gerade was Werbung und Touren angeht, doch sehr willkommen wäre.

Wie sind eure Live-Erfahrungen bisher? Gab es durchweg positive Kritiken oder musstet ihr auch ab und zu einmal Negativeres einstecken?

Roman: Eigentlich nicht. Wir sind also nicht nur durch die Kritiken, sondern auch durch die Live-Erfahrung mehr als verwöhnt. Obwohl die Locations, in die wir bis jetzt gelockt wurden, alles andere als perfekt waren: Mal war es so unmenschlich kalt, dass wir unsere Finger nicht mehr spüren konnten, als es losging, mal mussten wir in einem kleinen Schuppen ohne Klimaanlage spielen, wo es so heiß und stickig war, dass ich am Schluss beinahe das Bewusstsein verloren habe. Erfolgreich ist für mich aber ein Gig, wenn die Leute, die uns sehen wollten, glücklich aus der Halle gehen: Und inzwischen ist es wirklich toll, wen wir erreichen alles konnten. Auf dem letzten Festival haben wir jemanden kennen gelernt, der extra über 500 Kilometer gefahren ist, nur im "A Cannibal Crusade" zu hören! Keine Frage, dass uns so was unvorstellbar glücklich macht und man umso mehr Gas geben will, wenn man dann auf der Bühne steht.


Gibt es Bands, mit denen ihr gern mal zusammen auf Tour gehen würdet?

Roman: Es gibt sehr viele tolle Bands, viele Leute, mit denen wir uns über After Shows freuen und viele lokale Bands, mit denen ich mir so eine Zeit cool vorstelle. Wenn Du nach großen Namen fragst, wäre es toll, mit Napalm Death zu spielen. Oder Testament, Hate Sphere oder auch mit Dew Scented oder Disbelief. Die haben ja auch im Stage One aufgenommen, so dass wir uns dort treffen konnten- es waren wirklich lustige Typen, die sogar unser alkoholisiertes Verhalten ausgehalten haben. Wenn das kein gutes Zeichen ist!

Was würdet ihr bevorzugen, eine eigene Headliner-Tour durch Deutschland im kleinen Rahmen oder die Opener-Position bei einer Großveranstaltung des extremen Metal, wie den No Mercy Festivals?

Roman: Eine Headliner-Tour klingt natürlich verlockend- aber nur, wenn genug Leute da sind, die das interessiert! Momentan wäre da wohl eine Support-Tour angebrachter, zumal ich es auch interessanter fände, Musiker, die schon länger dabei sind, zu beobachten. Außerdem haben wir auch gelernt, die Vorzüge einer Opener-Position schätzen zu lernen: Schließlich sichert man sich auf diese Weise die besten Plätze an der Bar, haha!

Ihr habt nicht diese typischen Splatter/Blasphemy-Lyrics wie die Großzahl der Schwermetall Bands. Wollt ihr euch damit von anderen lediglich abgrenzen oder habt ihr für solch "stumpfinniges" Textmaterial einfach nichts übrig?

Roman: Ich möchte auf keinen Fall sagen, dass ich einen guten Splattertext nicht zu würdigen weiß oder eine Band, die sich damit befasst partout als stumpfsinnig abtue! Diese ganzen Bands, die dieses pseudophilosophische Zeug erzählen, finde ich viel anstrengender! Für uns kommt so was einfach nicht in Frage, weil wir nicht die Persönlichkeiten dazu sind: Schon am Anfang war klar, dass sich das Interesse für Literatur und Sprache in den Texten manifestieren muss- und inzwischen macht es auch unglaublich viel Spaß, diese Seite des Songschreibens mit allen zu besprechen und sich kreativen Herausforderungen zu stellen. Immerhin sollten Texte und Musik ja auch harmonieren und ich glaube nicht, dass unsere Songs gut zu Anal Cunt Texten passen...

Was hat es denn eigentlich mit dem Bandnamen "Path Of Golconda" auf sich?

Roman: Golconda ist eine mythologische Metapher für Erlösung und Frieden für jene, die durch die Gesellschaft gezwungen sind, ein Leben im Geheimnis zu führen. Der Pfad dahin ist also der Ausweg aus dem Moloch weltlicher Intoleranz... wow. Na ja, das Ganze hat für mich irgendwie an mystischer Schlagkraft verloren, als uns eine Freundin eine Postkarte aus Tasmanien schickte: "Golconda" heißt dort ein kleines Kaff, und sie verwies uns darauf, dass es auch einfachere Wege gibt, nach Golconda zu gelangen, als wieder und wieder CDs zu veröffentlichen, haha!

Habt ihr gewisse Ziele (privat, aber auch zusammen als Band), die ihr
unbedingt erreichen wollt?

Roman: Natürlich. Wir sind sehr froh, dass wir in gewissem Maße erfolgreich sind und dennoch unsere Freiheit haben in dem, was wir machen. Es wäre also toll, wenn das auch in Zukunft, vielleicht in größerem Rahmen, möglich wäre. Dazu kommen selbstverständlich diese Klischeewünsche von Alkohol, großen Bühnen und wunderschönen Frauen, so dass wir alles in allem noch eine Menge zu erreichen haben! Letztlich sind wir einfach dankbar, diese tolle Zeit zu haben und diese Erfahrungen sammeln zu können.

Habt ihr augenblicklich Probleme mit der Kombination aus Arbeit im täglichen Berufsleben und dem Werkeln an neuem Songmaterial? Hat sich dieses Verhältnis in den letzten paar Monaten noch negativer auf die Substanz ausgewirkt oder kommt ihr allesamt gut mit dieser Situation klar?

Roman: Das ist, was ich meine: Die Band ist natürlich ein wunderbares Gegengewicht zur eher ernüchternden Arbeitswelt und entschädigt für den Stress, der dadurch entsteht. Es ist logischerweise schon schwierig, die Zeit, die einem zur Verfügung steht, zu planen und beispielsweise seinen ganzen Urlaub auf die Bandaktivitäten aufzuteilen. Besonders schwierig ist da vor allem, die Sachen zu organisieren, die keiner als zeitraubend mitbekommt: Die Homepage, der Versand von Merchandise et cetera. Aber wir haben uns einfach daran gewöhnt, keine Freizeit zu haben und genießen ja auch zweifelsohne die Zeit, die wir durch die Band haben. Kreativ zu sein läuft eh simultan zum Alltag und nicht auf Anhieb im Proberaum, ich habe beispielsweise immer ein Notizbuch dabei oder sing mir auf den Anrufbeantworter. Oh man, wenn diese Tapes irgendwann ans Tageslicht geraten, wenn wir reich und berühmt sind, sind wir geliefert!

Beschäftigt ihr euch in euerer Freizeit ebenfalls mit Musik? Welche Bands und Genres sagen euch denn besonders zu?

Roman: Wie schon gesagt: Die Band und das Arbeiten mit Musik bestimmen natürlich den Alltag. Nebenbei veranstalten wir ja auch noch eine Metalparty in einem Club in der Stadt und auch das beansprucht viel Zeit. Platten wollen gehört und Bands wollen für Konzerte ausgesucht werden... Und nebenbei gibt es dann auch die Momente, wenn man fernab von professioneller Motivation einfach nur selbst furchtbar betrunken werden will und auf Musik feiern. Dabei hilft zur Zeit besonders die neue Machine Head, Fear Factory und altes Thrash Zeug. Ich kann mich außerdem sehr für Rock´n´Roll begeistern und liebe The Bones oder auch die Misfits.

Die Soundqualität des Albums ist wirklich sehr gut, da hat sich die Investition in Andy Classen sicherlich gelohnt. Wie lange haben die Aufnahmen in etwa gedauert und wie war es, mit einem so erfahrenen Produzenten zusammenzuarbeiten?

Roman: Es waren auch persönliche Lieblingsalben, die uns auf Andy aufmerksam gemacht haben: Dew-Scented und Disbelief sind wunderbar produziert und wir hatten das Glück, dass Andy unsere Musik sehr mochte. Wir hatten so die Möglichkeit, dort aufzunehmen. Die zwei Wochen im Studio haben sich definitiv gelohnt, und es ist schon eine besondere Situation mit ihm zusammen zu arbeiten. Er war sehr zurückhaltend und einfach nur professionell, hat aber andererseits tolle und wertvolle Tipps geben können. Natürlich hat er auch verlangt, dass wir uns hundertprozentig auf die Aufnahmen konzentrieren und alles aus und herausholen. Wir freuen uns schon jetzt darauf, für die nächste Platte ins Stage One zu gehen, zumal wir noch eine Rechnung offen haben: Wir mussten versprechen, bei ihm die Wände neu zu streichen, nachdem die gesamte Wohnung unter der ein oder anderen Studiokollaps-Party doch arg gelitten hatten...

Wer ist denn für die gelungene Booklet- und Covergestaltung verantwortlich?

Roman: Oh, vielen Dank. Auch da hatten wir sehr genaue Vorstellungen, und ich habe mich für die Gestaltung mit Maddin von Pils Multimedia zusammengesetzt. Er und ein Kumpel haben ein Studio in der Gegend, wo wir auch die ersten beiden Scheiben aufgenommen haben und leidet im Gegensatz zu mir nicht an Technik-Angst. Wir haben also besprochen, wie das Ganze wirken soll und begonnen, Collagen zu erstellen. Die Fotos dazu stammen wie die Portraits alle von einem Fotografen, der sich Rumburak nennt und mit dem wir schon seit Jahren arbeiten. Er ist ein toller Typ und ein großartiges Talent. Es ist eine Ehre für uns, mit solchen Leuten zusammenzuarbeiten!


Ihr kommt ja aus Oberhausen. Gerade im Ruhrgebiet scheint die Szene ja momentan recht vital zu sein, oder? Und wie seht ihr denn die deutsche Death Metal-Szene, kann diese im internationalen Vergleich mithalten?

Roman: Oh ja- hier ist wirklich eine Menge los. Vor allem ist es schön zu sehen, dass es hier eine Menge Idealisten gibt, die sich engagieren, weil sie die Musik lieben und nicht darauf achten, dass sie trendig sind oder kurzzeitigen Erfolg haben. Andererseits gibt es hier wie überall auch Scheiße und Spinner, über die man sich ärgert. Ich konzentriere mich aber lieber auf die Vielzahl von talentierten Bands, die definitiv ? allein durch ihre Vielseitigkeit ? im internationalen Vergleich mithalten können. Immerhin gilt es ja auch, dass Erbe von Sodom, Kreator und so weiter aufrecht zu erhalten!

Denkst du, dass ihr das Potential besitzt, um zu den ganz Großen der
Death/Thrash-Szene aufzusteigen?

Roman: Sind wir das etwa noch nicht?! Okay, immerhin denke ich wirklich, dass wir eine Menge Potential haben und sitze bei den Proben manchmal selbst wie ein Fan da und bewundere die Anderen beim Spielen... Ob man damit langfristig Erfolg hat, hängt natürlich von vielen Faktoren und zu einem sehr großen Teil von Business-Fragen und auch glücklichen Zufällen ab - schnell aufgeben werden wir aber sicher nicht!

Die letzten Worte gehören dir:

Roman: Vielen Dank für das Interview und auch Dank an alle, die sich das ganze hier so tapfer durchgelesen haben! Der Support ist geil und es ist toll zu sehen, dass es so viele Menschen gibt, die ihren Idealen folgen und eine bessere Welt ermoshen! Haltet den Metal am Leben - am besten geht das natürlich, wenn Ihr eine CD von Path of Golconda besitzt! Also einfach mal auf www.pathofgolconda.com reinschauen und einen trinken! Cheerz!


Vorbereitung, Durchführung und Bearbeitung: Martin und Volker



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