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Nach 10 Jahren Bandgeschichte scheinen die Melodic Death Metaller Burden of Grief aus Kassel langsam aber sicher den Anschluss an die großen Namen des Genres schaffen zu können, die ersten Reaktionen auf das starke neue Album "Fields of Salvation" sprechen jedenfalls eine deutliche Sprache. Anlässlich eines Konzertes in Giessen ergab sich die Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem Gitarristen und Songwriter Philipp Hanfland, zu dem sich mit der Zeit auch noch die anderen Bandmitglieder, Drummer Carsten Schmerer, Sänger Mike Huhmann, Gitarrist Ulrich Busch und Bassist Dirk Bulmahn, hinzugesellten.




Ein ausgelutschter Business-Spruch besagt ja, dass das dritte Album das Entscheidende ist. Was denkst du, wohin euch "Fields of Salvation" führen wird.

Philipp: Ich weiss nicht, ob der Spruch wirklich noch eine Bedeutung hat. Wenn du zurückschaust, macht er schon bei vielen Bands irgendwie Sinn. Gerade bei Bands wie Metallica oder Iron Maiden haben deren dritte Alben für ihren zukünftigen Weg Bedeutung gehabt. Heute ist es halt nicht mehr so. Wir hatten deswegen jedenfalls keinen besonderen Druck, als wir dieses Album geschrieben haben.

Wie siehst du "Fields of Salvation" im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben?

Philipp: Wir haben ja einige Besetzungswechsel hinter uns, unser Drummer und unser Gitarrist sind ausgestiegen. Ulrich ist an die Gitarre gewechselt und hat diesmal einen Großteil des Albums geschrieben. Beim Vorgänger war es so, dass ich etwa 70% der Songs geschrieben habe und diesmal ist etwa so viel von ihm gekommen. Daher ist das Material schon etwas anders geworden als auf den letzten Alben.

Wo siehst du in erster Linie die Veränderungen?

Philipp: Das neue Material ist ausgereifter und vor allem ausgefeilter, während das letzte Album wesentlich straighter war. Das ist halt meine Art zu schreiben, ich mag eher die einfachen klassischen Metal-Riffs, während Ulrich zu Hause per Homerecording schon eine Menge ausgearbeitet hat und damit in den Proberaum kam. Deswegen ist das neue Album vielschichtiger geworden.

Was euch sicherlich häufig wiederfährt sind die Schweden-Vergleiche, nervt das mittlerweile oder seht ihr dort schon ganz klar eure Wurzeln?

Philipp: Das ist unterschiedlich, es nervt mich, wenn man uns von vorneherein in die In Flames-Schublade steckt, dann denk ich eben, dass sich die Leute nicht ausgiebig mit dem Album beschäftigt haben. Ohne jetzt irgendjemanden schlecht machen zu wollen, glaube ich, dass es Bands gibt, die noch mehr versuchen, wie schwedische Bands klingen. Wir wollen sicher nicht auf Teufel komm raus schwedisch klingen sondern versuchen den melodischen Death Metal mit Thrash Metal und klassischen Metal Riffs zu verbinden. Die schwedischen Bands machen das ähnlich und ich denke, dass viele Bands von dort ähnliche Vorbilder und ähnliche Einflüsse haben. So kommt eben diese Verbindung zustande.
Wir haben gerade beim neuen Album versucht, so wenig wie möglich Bands zu hören, mit denen wir immer verglichen werden, damit wir nicht noch mehr Gefahr laufen, als Klon abgestempelt zu werden.

At the Gates werden ja sicherlich auch häufig genannt...

Philipp: Ja sicher, eine gute Band, ich höre sie mir aber eigentlich kaum an, und In Flames höre ich seit Jahren nicht mehr. Sicher gibt es die Vergleiche, aber ich würde sie selbst nicht überbewerten. Schweden hat sicherlich die innovativste Death Metal-Szene die es gibt, wesentlich innovativer als der amerikanische Death Metal, aber gerade weil so viele Bands aus Schweden kommen, gibt es immer diesen Vergleich.

Die Kritiken sind ja allerseits sehr positiv, habt ihr auch schon erste Zahlen, was die bisherigen Album-Absätze angeht?

Philipp: Nein, noch nichts, das dauert auch noch. Die Kritiken haben uns auf jeden Fall sehr gefreut, und an den ganzen Interviews, die ich bisher gegeben habe, war auch zu merken, dass wesentlich mehr Leute Interesse an uns haben, als noch beim letzten Album.

Es ist ja jetzt euer 3. Album beim 3. Label, wenn ich mich nicht täusche...

Philipp: ...das haben uns schon einige Leute gefragt, aber das täuscht tatsächlich ein bisschen. Das erste Album kam über Grind Syndicate Media raus, einem Sublabel von Nuclear Blast. Das zweite Album im Grunde auch, es wurde allerdings an Massacre Records weiterlizensiert. Wir waren aber bei beiden Alben bei Andy Siri, dem Chef von Grind Syndicate Media, unter Vertrag. Wir hätten auch das neue Album weiterhin über sein Label herausgebracht, aber Andy macht da generell nichts mehr, da er mit Nuclear Blast zu beschäftigt ist. Somit haben diesmal wirklich nach einem neuen Label gesucht, aber es ist nicht so, dass wir von Album zu Album gewechselt hätten.

Wie läuft es mit Remedy Records bisher?

Philipp: Super, ich bin absolut zufrieden mit denen. Massacre klingt zwar vielleicht größer und professioneller als Remedy Records, aber ich sehe halt die unterschiedliche Arbeitsweise der beiden Labels. Da finde ich Remedy auf jeden Fall besser, da sie enthusiastischer sind und viel mehr hinter uns als Band stehen. Für Massacre waren wir wahrscheinlich zu klein, sie haben sich nicht vernünftig um uns gekümmert und gehofft, dass das Album von alleine läuft.

Euer neues Album hat ja ein recht ungewöhnliches Cover, wart ihr an der Entstehung selbst beteiligt oder habt ihr das in Auftrag gegeben?

Philipp: Das Cover ist immer so ein Problem bei uns, da meistens das Budget fehlt, um es wirklich nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Oft haben wir aber auch gar keine eindeutige Vorstellung, wie es auszusehen hat. Wir sind eben fünf sehr unterschiedliche Leute mit unterschiedlichen Geschmäckern. Dieses Cover hat uns ein Künstler unter verschiedenen anderen fertigen Bildern angeboten. Wir sind alle gleich auf dieses Bild gekommen und haben es dann auch direkt genommen, da es ganz gut zur Musik und den Texten passt.


Sind das die "Fields of Salvation" die wir da zu sehen bekommen?

Philipp: Sagen wir es so, zuerst war das Bild da, dann kam der Titel dazu und so wurde dann auch der Titelsong des Albums benannt. Als Instrumental braucht dieser ja keinen direkten Bezug zum Cover haben, aber er passt von der Stimmung her dazu und deswegen haben uns auch dafür als Titelsong entschieden.

Gerade dieses Instrumental finde ich sehr stark. Es trägt wie gesagt den Albumnamen und ist zentral plaziert, bildet also quasi den Mittelpunkt. War das eine bewusste Entscheidung von euch?

Philipp: Ja, ich finde, wenn man ein Stück als Titelsong nimmt, dann muss es schon etwas Besonderes haben. Ich bin selbst kein großer Freund davon, einen Titelsong auf einer Platte zu haben und bisher hatten wir das auch nicht, aber dieses Instrumental klingt schon etwas anders und hat dadurch einen besonderen Stellenwert.

Ein weiteres hervorstechendes Stück ist "Slowly pass out". Worum geht es darin inhaltlich?

Philipp: Hehe...

Mike (gerade hinzukommen): Worum geht?s?

Philipp: "Slowly pass out"

Mike grinst breit.

Kein Kommentar?

Philipp: Nun jaaa, wir haben uns sozusagen vom Leben unseres Bassisten beeinflussen lassen.
Während die anderen Songs eher nachdenklich sind und teils auf persönlichen Dingen, teils auf Büchern und Filmen basieren, ist das so der klassische Heavy Metal Text im Stile von "Kill?em all". Saufen, Frauen...

Mike: ...Drogen...Das was unser Bassist halt so macht, hehe.

Philipp: Er war sicher froh, dass ich bisher noch nie zu dem Text gefragt wurde... Aber hat sich in dem Text richtig wiedererkannt. Als er den zum ersten Mal gelesen hat, meinte er "Das ist ja genau mein Leben!"

Hehe, dann muss ich den Song wohl noch mal daraufhin hören. Wie würdet ihr ansonsten in einigen Worten eure Texte beschreiben? Wie entstehen sie und was für eine Rolle spielen sie für euch?

Philipp: Das ist unterschiedlich, ich denke mal, die Texte haben für Mike eine andere Bedeutung für den Rest der Band, da er sie schreibt.

Mike: Na ja, ich schreibe sie aber auch nicht ganz alleine, bei der letzten Platte hat unser Ex-Gitarrist noch mitgeholfen und diesmal war es Philipps Freundin. Ein Song, "Don?t fear the Creeper", habe ich basierend auf dem Film Jeepers Creepers geschrieben, aber eigentlich deswegen, weil mir sonst nichts mehr eingefallen ist. (allgemeines Gelächter) Es war kurz vor dem Studiotermin und der letzte Text musste noch schnell geschrieben werden. Ich bin auch nicht so der Englisch-Profi und daher geht das dann auch relativ schnell.
Die anderen Texte...nun ja, wenn man Death Metal macht, dann ist sicherlich der Tod ein Thema. Aber auch die Frage nach dem Sinn des Lebens spielt oft eine Rolle.

Also schon ein eher breites Spektrum... "Burden of Grief" ist irgendwie ein sehr doomiger Name. Könntet ihr euch vorstellen, auch mal eine ganz langsame bzw. schleppende Nummer zu schreiben?

Carsten: Haben wir auf der letzten Scheibe eigentlich schon.

Philipp: Na ja, der Name "Burden of Grief" stammt aus einem alten My Dying Bride Song. Von daher auch die Verbindung zu eher melancholischen Sachen. Wir hatten anfangs auch zwei oder drei Songs, die eher in Richtung gingen, aber das passte nicht wirklich zu uns, da hätten wir keine Freude dran. Wir achten beim Songwriting darauf, dass uns die Songs nicht nur gefallen, sondern auch live gut rüberkommen und Power erzeugen, was bei eher langsameren Songs nicht so der Fall ist.

Ich bin auch schon gespannt auf den Gig gleich! Besteht noch die Hoffnung, anlässlich des neuen Albums eine Support-Tour zu spielen oder baut ihr erst einmal auf Einzelgigs wie diesen heute Abend?

Philipp: Wir hatten in der Vergangenheit schon Angebote für Touren, aber wenn wir auf Tour gehen, dann muss uns das auch die Möglichkeit geben, vor einem größeren Publikum zu spielen, als wir das sonst bei solchen Wochenendkonzerten tun. Es klingt halt immer besser, auf Tour zu gehen, aber letztendlich muss auch etwas dabei herumkommen. Außerdem muss es im finanziellen Rahmen bleiben. Wir hätten zum Beispiel auf der vorletzten No Mercy Tour mitfahren können, wo neun Bands unterwegs waren und wir nachmittags um 5 als Erste gespielt hätten. Aber damit ist weder uns noch den Fans geholfen, die meisten kommen ja erst um 6.
Wir hoffen schon, dass mal ein passendes Tourangebot kommt, aber da muss man schon differenzieren.

Welche Summen sind da eigentlich im Spiel, um beim No Mercy dabei zu sein?

Philipp: Unterschiedlich, ich weiss nicht, ob man da was offizielles sagen kann. Wir hätten drei Wochen europaweit als Opener mitfahren können, hätten Plätze im Tourbus und ansonsten im Grunde auch alles gehabt, aber das hätte uns dann 8.000 - 10.000 Euro gekostet...

Mike:... und das spielen wir im ganzen Jahr nicht ein.

Bei vielleicht 20 Minuten Spielzeit ist das ja auch ein schlechtes Verhältnis.

Mike: Zumal man heutzutage als mittlere bis größere Underground-Band ja auch keine Kohle verdient. Wenn man auf Null rauskommt, ist es gut.

Philipp: Eine Tour finanziert sich ja durch Merchandising-Verkauf, und da bekommen wir in 3 Wochen niemals 10.000 Euro rein...

Mike (grinsend): Ne ne, so viel haben wir noch nie gesehen...

Carsten: ...wir können uns ja noch nicht mal einen Bulli leisten. Ach ja, an alle die das hier lesen werden: Wer einen Bulli für bis zu 1.000 Euro zu verkaufen hat, der soll sich bei uns melden!

Kein Ding, ich werde ich es gegebenenfalls an euch weiterleiten. Ihr habt ja schon auf so einigen Festivals gespielt, gibt es da einen Auftritt, der besonders hängen geblieben ist?

Philipp: Da fallen mir zwei ein. Das Summerbreeze 2002 war von der Größenordnung her der Höhepunkt, wir haben zwar nachmittags gespielt, aber trotzdem war da schon eine unglaubliche Menge an Leuten vor der Bühne und die sind auch super abgegangen. Der Sound war der Hammer, das Wetter war perfekt, an diesem Wochenende hat wirklich alles gepasst. Top organisiert, sogar Masseusen im Backstagebereich, hehe.
Und dann haben wir letztes Jahr noch auf dem Kaltenbach Open Air in Österreich gespielt, war auch sehr geil und die ganzen Rahmenbedingungen haben gepasst. Wir sind dorthin geflogen, was schon mal sehr gediegen war, haben im Hotel übernachtet und sind abends zur besten Spielzeit aufgetreten. Ich hätte gar nicht gedacht, dass wir da unten so einen Stellenwert haben, dass wir relativ spät spielen können, aber wir sind auch von den Leuten warm empfangen worden.

Mike (grinsend): Mit Tankard war aber auch geil, der Gerre und ich waren hackedicht und haben uns gegenseitig zugelallt...

Carsten: Und der Gig in Ludwigsburg mit Grave Digger gehört auch zu den Besten.


Mike und Philipp live im Giessener Jokus

Und was wäre euer absoluter Wunschgig? Bzw. die Band mit der ihr unheimlich gern einmal auftreten würdet?

Mike: Onkel Tom!

Philipp: Das kommt darauf an, ob man das jetzt musikalisch oder persönlich sieht. Es gibt sicher einige Bands mit denen wir aus musikalischer Sicht gerne spielen würden. Aber wenn man auf Tour geht, dann sollte es schon eine Band sein, mit der man auch privat gut auskommt.

Mike: Also in einem kleineren Rahmen würde ich mit Dew Scented gern mal auf Tour gehen. Als größere Band...

Philipp: ...vielleicht doch In Flames?

Mike: Nee, ich weiss nicht, vielleicht noch vor 2 Jahren, aber jetzt nicht mehr. Iron Maiden!

Philipp: Kreator wäre auch was.

Konntet ihr über das Kaltenbach Open Air hinaus auch schon weitere Live-Erfahrungen außerhalb Deutschlands sammeln?

Philipp: Bisher noch nicht, aber unser Promoter in Frankreich versucht momentan im Mai oder im Juni einige Konzerte dort zu organisieren. Das ist noch nicht in trockenen Tüchern, aber es sieht gut aus, dass wir da etwa viermal spielen werden.

Seid ihr teilweise auch noch in anderen Projekten / Bands aktiv oder gilt die Konzentration von euch allen voll und ganz Burden of Grief?

Carsten: Eigentlich nicht. Obwohl, ich hab mal bei einer Tanzkapelle ausgeholfen...

Mike: Und noch mal ans Arbeitsamt: Das Ganze ist nur ein Hobby!!!

Schlechte Erfahrungen gemacht?

Mike: Ja, ich hab wirklich Stress mit dem Arbeitsamt. Ich bin arbeitslos und die wollten mir kein Geld mehr zahlen, weil sie unserer Internetseite gefunden haben. Der Mensch vom Arbeitsamt hat mir jedenfalls unseren kompletten Internetauftritt Schwarz auf Weiss vor die Nase gelegt und gemeint, dass ich Nebeneinkommen hätte. Dabei verdienen wir echt nix dabei. Ich bin bis vor ein paar Wochen fast alle drei Tage zum Arbeitsamt gegangen, um denen nachzuweisen, dass bei uns finanziell nichts rumkommt. Das wenige was wir reinbekommen geht in die Bandkasse und wird dann für die Produktion der nächsten CD aufgewendet.

Habt ihr euch bestimmt Ziele gesetzt, die ihr mit Burden of Grief in Zukunft erreichen wollt, oder lasst ihr das eher auf euch zukommen?

Philipp: Nö, wir lassen alles auf uns zukommen. Natürlich hoffe ich, dass das mit den Konzerten in Frankreich klappt, dass wir ein besseres Tour-Angebot bekommen, dass die Platte sich gut verkauft und die Leute Gefallen daran finden, aber sonst nichts besonderes.

Dirk: Über einen Auftritt in Wacken würden wir uns schon freuen...

Philipp: ...aber auch nur weil es Wacken ist, der Auftritt selber dort ist auch wieder so eine Sache, morgens um 11 auf der Zeltbühne...

Mike: ...aber dann können wir mit Onkel Tom feiern, der ist immer da!

Philipp: Wir spielen doch auch auf den Walpurgis Metal Days mit Sodom. Da wo du am nächsten Tag saufen gehen musst!

Mike: Da ist ja auch der 1. Mai, da säuft man zu Hause!

Carsten: Ach ,da hättest du einmal mit Onkel Tom saufen können...

Mike (einen kollektiven Lachanfall verursachend): Tja, dann muss er halt warten!

Hehe, so viel zu den Bandzielen. Noch ein paar letzte Worte an die Leser von Metalspheres?

Philipp: Och...

Immer dasselbe, gell?

Philipp: Na jaaa, ich grüße alle Leser und hoffe, dass sie Interesse an unserer neuen Platte finden.

Alle durcheinander: Stay dark! Keep the scene alive! Stay heavy!

Okay, okay, das reicht! Danke euch für das Interview.


Vorbereitung, Durchführung und Bearbeitung: Volker



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