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Phil Lynott
Von 1971 bis 1983 spielten einige großartige Musiker unter dem Namen "Thin Lizzy" zusammen: Gary Moore, Scott Gorham, oder John Sykes, vor allem aber auch Phil Lynott, dessen rauher Gesang neben den irischen Folkloreeinflüssen und den zweistimmigen Gitarrenharmonien zum Markenzeichen dieser großartigen Band wurde.
Nach dem Split mit seiner Band ging es bergab mit Phil Lynnot. Dafür waren vor allem die Drogen verantwortlich, die er jahrelang konsumiert hatte, doch auch die Trennung von seiner Frau und seinen beiden Töchtern machte ihm schwer zu schaffen.
Unser Mitleid für seinen Tod wird Phil nicht erhalten. Natürlich ist Drogenkonsum eine Krankheit wie jede andere auch, doch kann man im Falle Lynott sicherlich behaupten, daß er wußte, was er tat. Am 4. Januar 1986 starb er, weil sein völlig entkräfteter Körper nicht mehr aus dem Koma erwachen konnte, in das er Weihnachten des Vorjahres gefallen war. Unser Mitleid bekommt er nicht, fehlen jedoch wird uns Phil Lynott auch in Zukunft, sein Gesang, sein Bassspiel und auch sein großartiges Songwriting. (Dennis)
Seine Werke:
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Thin Lizzy - Thin Lizzy (1971)
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Thin Lizzy - Shades Of A Blue Orphanage (1972)
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Thin Lizzy - Vagabonds Of The Western World (1973)
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Thin Lizzy - Nightlife (1974)
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Thin Lizzy - Fighting (1975)
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Thin Lizzy - Jailbreak (1976)
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Thin Lizzy - Johnny The Fox (1976)
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Thin Lizzy - Remembering - Part 1 (1976)
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Thin Lizzy - Bad Reputation (1977)
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Thin Lizzy - Live And Dangerous - Live (1978)
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Thin Lizzy - Black Rose - A Rock Legend (1979)
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Thin Lizzy - The Continuing Saga Of The Aging Orphans (1979)
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Thin Lizzy - Chinatown (1980)
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Thin Lizzy - Renegade (1981)
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Thin Lizzy - Thunder And Lightning (1983)
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