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Rhett Forester
Der Name Rhett Forester dürfte nur den wenigsten bekannt sein, denn den ganz großen Coup konnte seine Gruppe Riot bis heute nicht landen. Zudem sind es wohl eher die Alben "Fire down Under", das aufgenommen wurde, bevor Forester in die Band kam, und "Thundersteel", das erst nach ihm veröffentlicht wurde, die für ihre größten Erfolge sorgten.
Dennoch sollte man nicht vergessen, daß auch "Restless Breed" und "Born in America" überdurchschnittlich gute Alben waren, und er eine der unterbewertetsten Bands überhaupt damit noch ein gutes Stück nach vorne bringen konnte.
Am 22.01.1994, Jahre nach seinem Ausstieg bei Riot, wurde Forester an einer Kreuzung in Atlanta in seinem Wagen erschossen. Die Gründe dafür, weshalb einer der beiden Männer in dem anderen Wagen ihm nach einem kurzen Disput eine Kugel in den Rücken feuerte, sind bis heute unklar. (Dennis)
Seine Werke:
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Riot - Restless Breed (1982)
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Riot - Born in America (1983)
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