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Rhetorica - Ganduri (Thoughts)
Metalspheres Info-Box

Genre

Progressive Rock

Jahr

2004

Spielzeit

52:08

Rezensent

Jonas

Rhetorica sind eine Gruppe aus Rum�nien, die sich aus zwei anderen Bands herausgebildet hat, die sich "Dirty Shirt? und "Legion? nennen. Auf der vorliegenden Promo-CD ist eigentlich nur ein Lied zu finden, dass allerdings in 18 Kapitel unterteilt ist. Somit sind auch einzeln anspielbare Tracks vorhanden. Ab und zu wird gesungen, der gr��ere Teil der Scheibe besteht aber aus instrumentalem Prog Rock. Jedoch setzten Rhetorica nicht prim�r auf die Flitzefinger des Gitarristen oder des Keyboarders, obwohl diese an ein paar Stellen zeigen, was sie k�nnen. Auch der Gedanke an Stilmittel wie 7/8-Takte treffen nicht den Inhalt der Scheibe. Meist wird hier mit einem f�r normal gebaute Ohren nachvollziehbaren Takt gearbeitet. Die Rum�nen setzen bei "Ganduri (Thoughts)" vor allem auf Atmosph�re. Das Ganze ist also eing�ngiger als viele andere Prog-Scheiben. Das macht die Sache jedoch auch etwas langweiliger, denn die Konzentration auf das atmosph�rische Klangbild der CD, die f�r Promoverh�ltnisse �brigens sehr gut produziert ist, schl�gt sich nachteilig in anderen Bereichen nieder. Etwas mehr als 2 bis 3 im Ohr h�ngen bleibende Melodielinien, die im mittleren Teil der CD zum Vorschein kommen, h�tten es schon sein d�rfen. Okay, bei vielen andern Progbands bleibt noch nicht mal nach dem f�nften H�rdurchgang eine einzige Melodie h�ngen, aber daf�r steht dort mehr das Streben nach handwerklicher Perfektion der Instrumentalisten im Mittelpunkt. Positiv an der Band ist sicherlich, dass sie in ihrer Muttersprache singt, was doch f�r einen interessanten Exotic-Faktor sorgt, kommen doch selten Kl�nge mit rum�nischer Sprache an unsere Ohren, mal abgesehen von einem Song der von Liebe unter Lindenb�umen handelt und vielen lieber unbekannt geblieben w�re. Auch wenn der Tontr�ger, um den es in diesem Text geht dem Rezensenten im Vergleich schon viel lieber ist, so haut ihn dieses Werk auch nicht wirklich vom Hocker, da zwar einige interessante Elemente in der Musik vorhanden sind, insgesamt aber die wirklich z�ndenden Ideen fehlen.



   
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