Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4457256


The Provenance - How Would You Like to be Spat at
Metalspheres Info-Box

Genre

Alternative Gothic Metal

Label

Scarlet Records

Rezensent

Jonas

Schon am wenig griffigen Albumtitel merkt man, dass "The Provenance" es gerne etwas anders m�gen, als man es gew�hnt ist. Denn genau diese Richtung zeichnet sich auch in den Songs des schwedischen F�nfers ab. Der d�stere Gothic Rock oder Doom Metal - oder wie immer man es auch nennen mag - den sie hier auf ihrem dritten Album zelebrieren, wirkt fast durchgehend sehr experimentell. Raue Gitarren paaren sich hier mit einer meist schleppenden Rhythmusfraktion, plus ab und zu einigen atmosph�rischen Keyboardkl�ngen. Den klagenden Gesang teilen sich in der ersten H�lfte der Scheibe Emma Hellstr�m und Tobias Martinsson, wobei in der zweiten H�lfte dann fast nur noch Emma Gelegenheit bekommt, ihre Sangesk�nste unter Beweis zu stellen. Nicht selten erinnert das Gespann an Cristina Scabbia und Andrea Ferro von den Italienern Lacuna Coil, deren Musik auch in eine �hnliche Richtung geht, jedoch um einiges massentauglicher ist. "The Provenance" ist eine gro�e Eigenst�ndigkeit zuzusprechen, doch diese geht zu gro�en Teilen auf Kosten der Eing�ngigkeit. Man findet kaum Harmoniefolgen oder Melodien, die in den Ohren des Ottonormalh�rers wirklich logisch klingen. Lediglich in der Mitte der CD gibt es mit "Some Gossip on Stealing a Spouse" und "Going Down" zwei St�cke, die einen gewissen Wiedererkennungswert besitzen. Auch viele andere Lieder klingen f�r sich selbst genommen ziemlich cool, aber �ber die gesamte CD erzeugen die verschiedenen Songs fast immer die identische Atmosph�re, dieselbe d�stere Stimmung.
Bei mir springt der Funke bei diesem Werk somit einfach nicht �ber, was aber sicher nicht f�r alle H�rer gelten wird, da der Weg, den "The Provenance" gehen, und der sich entlegen von ausgetrampelten Pfaden befindet, an sich doch sehr l�blich ist. Denn es gibt eindeutig zu viele Bands, die schon Dagewesenes lediglich reproduzieren ? und das meist auch noch in mangelhafter Qualit�t. Wer fast vollst�ndig auf eing�ngige Melodien verzichten kann und auf dunkle, atmosph�rische Kl�nge steht, k�nnte dieser Scheibe also durchaus etwas abgewinnen.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword