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Legion of Sadism - Auf Gedeih und Verderb
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Metal

Label

Christhunt Productions

Rezensent

Martin

Die Band war mir bis vor kurzem gar kein Begriff, dabei existieren diese deutschen Schwarzheimer schon seit 1993. "Auf Gedeih und Verderb" stellt im �brigen auch schon ihr sechstes Release dar.

Schnell wird deutlich, dass Legion of Sadism nicht irgendeine weitere Black Metal Band sind, sondern sich vom Rest schon etwas versuchen abgrenzen. Schon die Aufmachung ist etwas anders als gewohnt. Das Booklet besteht lediglich aus zwei Farben, n�mlich Schwarz und Wei�, die in einem krassen Kontrast zueinander stehen. Auch Textzeilen einzelner Lieder sind zwischen den morbiden Bildern vorzufinden. Sehr �rgerlich ist aber die Tatsache, dass kein Text in voller L�nge abgedruckt wurde. Dabei kommt das Ganze so krank r�ber, dass man schon sehr gern mal in diese reinschnuppern w�rde. Dar�ber sollte man sich bei der n�chsten Ver�ffentlichung vielleicht mal Gedanken machen.

Schon das deutschsprachige Intro wirkt irgendwie v�llig geisteskrank und witzig zugleich. Das Outro kn�pft dann am Ende an eben diese Einleitung an. Welcher genaue Zusammenhang dabei besteht, erschlie�t sich mir aber nicht vollends. Jedenfalls kommt es irgendwie gut r�ber. Dazwischen befindet sich nat�rlich Musik, genau genommen 7 St�cke. Leider wirkt das Songmaterial nicht ganz ausgewogen. Wahrlich ist kein Lied schlecht, aber manches zieht irgendwie an einem vorbei, anderes wiederum packt einen regelrecht. Nehmen wir z. B. mal das starke "Black Metal Kommando", das von hypnotischen Riffs, einem dezenten aber sehr sch�nen Keyboardklang, b�sartigen Lyrics und einer verdammt gr�sslichen Stimme lebt und einfach begeistern kann. Ebenfalls empfehlenswert ist "Festival of Violence", das durch die unkonventionelle Gitarrenarbeit sehr abgefahren wirkt. Auch das besinnliche "Storming Blaze of my Existence" wei� zu gefallen. Diese z�hlen zu dem �berzeugenderem Teil der Scheibe. Die restlichen vier sind keinesfalls unterdurchschnittlich, k�nnen aber diesen Wahnsinn einfach nicht so r�berbringen, wie die genannten.

Empfehlenswert ist "Auf Gedeih und Verderb" ohne Frage, da es einfach mal etwas anderes ist. Trotzdem haben die Jungs bestimmt noch viel mehr Potenzial und k�nnten sicherlich noch mehr erreichen. Wir haben es hier dennoch mit einem gut gemachten Album zu tun, das neben durchschnittlichen Passagen auch wirkliche H�hepunkte vorweisen kann. Checkt?s mal an?

Wir sind das Kommando, wir sind der Untergang!



   
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