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Nikki Puppet - Puppet On A String
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Metal / Hard Rock

Label

Armageddon Music

Rezensent

Lexxy

Eing�ngige Hooklines, Ohrwurmrefrains und ein hohes Ma� an Unverwechselbarkeit zeichnen die Newcomer Band aus Hannover aus, die dank Hermann Frank (Victory, Accept) eine wirklich saubere Rock-Produktion vorlegt.

Das Quartett, bestehend aus S�ngerin und Namensgeberin Nicky Grunewald, Bassistin Anke Sobek, Gitarrist Christos Mamalitsidis und Schlagzeuger Michael Wolpers, konnte mit seinem Demo im vergangen Jahr nicht nur Presse und Publikum �berzeugen, es hat mit Armageddon Music jetzt auch ein starkes Label im Nacken.

Die Gitarren stehen soundtechnisch im Vordergrund, Nikki Puppet rotzen ihre Songs richtig sch�n raus. Die Rockr�hre von Nicky tr�gt ma�geblich zur Unverwechselbarkeit der Band bei, wobei ihr laute Up-Tempo Nummern h�rbar mehr liegen als Balladen. Neben dem Opener "Puppet On A String" gehen auch "Synchronized" und "Another World" klar nach vorne. Ihre Stimme erinnert stellenweise an Jutta Weinhold, allerdings bewegt sich die Musik von Nikki Puppet knapp an der Grenze zwischen Rock und Metal, klingt verst�ndlicherweise unausgereifter, aber deutlich charttauglicher als die genannte Rockgr��e. Der definitive Tiefpunkt der Platte ist "Grumpy Face", das Nicky leider nicht so exakt intoniert, wie es die ansonsten sch�ne Ballade eigentlich verlangt.
Die Energie f�llt somit in der Mitte des Albums etwas in sich zusammen, wird aber gl�cklicherweise direkt im Anschluss bei "Another World" wieder aufgebaut. Mit "Puppet On A String" liefern die M�dels und Jungs also einen starken Rockkracher ab, der sowohl Metalheads als auch Rockliebhabern gefallen k�nnte.

Ich k�nnte mir Nikki Puppet zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut als Nachmittagsprogramm auf dem Wacken vorstellen, zu der Warm Up Party in L�beck haben sie es dieses Jahr dank des Labels ja schon geschafft. Nicht nur wegen den rockenden Frauen in der Band, die f�r gewisse Herren immer einen Kauf- und Jubelgrund darstellen, sondern auch wegen der krachenden Musik w�rde bei einer solchen Gelegenheit bestimmt ordentlich die Post abgehen.



   
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