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Johnny Lima - Version 1.2
Metalspheres Info-Box

Genre

Hard Rock / AOR

Label

Escape Music

Rezensent

Jonas

Man nehme Bon Jovi-Songs wie "Stick to Your Guns" oder "She don't know me", f�ge dazu eine gute Portion Def Leppard (vor allem die Backgroundges�nge) und mische dem Ganzen am Ende noch eine dicke Prise AOR bei. Heraus kommt dabei Johnny Lima, und zwar die "Version 1.2". Die Scheibe nennt sich so, da das Gros des Songmaterials eigentlich von Limas Deb�talbum stammt, die Songs jedoch nochmal neu aufgenommen, teilweise umarrangiert und dazu auch noch ein paar neue und rare Tracks draufgepackt wurden. Beim H�ren der ersten beiden Liedern meint man noch, es hier mit einem gew�hnlich-mittelm��igen AOR-Album zu tun zu haben. Doch dann l�sst "Rock 'n' Roll River" durch seine Blues-beeinflussten Riffs zum ersten Mal wirklich aufhorchen und animiert zum Mitnicken. Sp�testens bei "Reckless", dem f�nften Song der Scheibe, f�llt dann auf, dass - erstens - Johnny Limas Gesang stellenweise enorm nach dem Jon Bon Jovis klingt, was als Kompliment gemeint ist, und dass - zweitens - sich mehr als ein richtig guter Song auf der Scheibe befindet. Um es statistisch auszudr�cken: Ich z�hle insgesamt vier richtige Hits, wegen denen man die CD immer wieder gern in den Player legt, dazu gesellen sich etwa f�nf Lieder, zu denen man zwar nicht extra hinskippt, �ber die man sich aber immer wieder freut, wenn sie gerade mehr oder weniger zuf�llig erklingen. Nat�rlich bleiben bei 13 Songs da noch 4 St�cke, die lediglich "nett" ausfallen. Doch ich muss sagen, dass "Version 1.2" mit das beste AOR-beeinflusste Album ist, das mir in den letzten Monaten unter die Finger gekommen ist, nicht zuletzt weil Johnny Lima ein hervorragendes Gesp�r f�r starke Melodien und gelungene Songarrangements hat. Die transparente, recht druckvolle Produktion unterstreicht den sehr positiven Gesamteindruck.
Ob man sich "Version 1.2" wirklich zulegen will, muss man sich - da nicht alle Lieder der Hammer schlechthin sind - nat�rlich �berlegen. Ein Probeh�ren sollte sich aber auf jeden Fall kein AOR-, beziungsweise Hard Rock-Fan nehmen lassen!



   
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