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Atras Cineris - Blut (Demo)
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Metal

Jahr

2005

Spielzeit

27:35

Rezensent

Martin

Diese noch junge Band aus Baden-W�rttemberg, die mit ihrem zweiten Demo namens "Blut" zum ersten Mal so wirklich auf sich aufmerksam macht, scheint noch Gro�es vor sich zu haben, denn die genannte Ver�ffentlichung, um die es hier selbstverst�ndlich auch gehen soll, ist ein �u�erst starkes St�ck Tonkunst.

Vom �u�erlichen Erscheinungsbild kann ich euch leider nicht viel verraten, da mir lediglich das Cover vorliegt. Jenes missf�llt mir aber aus irgendeinem Grund schon etwas. Die wom�glich misanthropische Einstellung kommt zwar aufgrund der zahlreichen Kadaver die in einem m�chtigen Feuerwall verbrennen, gut heraus, die Umsetzung h�tte aber ein wenig opulenter ausfallen k�nnen, da das Ganze irgendwie sehr starr und gek�nstelt wirkt.

Nun gut, musikalisch pr�sentieren sich Atras Cineris wiederum von ihrer besseren Seite. Zwar ist der Sound nicht gerade optimal ausgefallen da ein wenig mehr Druck nicht schlecht gewesen w�re, f�r ein Demo ist es aber allemal ausreichend und dass Black Metal nicht gerade mit bombastischen Kl�ngen gl�nzt, wei� man ja sowieso. Geboten werden, abgesehen vom stimmigen Intro, ganze vier Songs welche allesamt die F�nf-Minuten-Grenze �berschreiten. Besonders heraus zu stechen wei� dabei das grandiose "?Of Pain And Despair", welches gar �ber acht Minuten lang ist. Hierbei harmonieren die schnellen und schleppenden Abschnitte superb miteinander und erzeugen ein wahrhaft be�ngstigendes und erdr�ckendes Gesamtbild. Das hei�t allerdings nicht, dass die verbleibenden Songs gro�artig hinter genanntem zur�ckstehen. Dem ist n�mlich ganz und gar nicht so. Jeder Song wirkt sehr intensiv und klingt niemals abgedroschen sondern viel eher eigenst�ndig. Vor allem die Riffs bei "Warfare" wissen zu gefallen und treiben den H�rer in einen immer dunkler und be�ngstigender werdenden Abgrund. Sehr imposant ist zudem noch der m�chtige Klang des Schlagzeugs in so mancher Passage ? mehr davon! Einziger zu erw�hnender Wehrmutstropfen aus meiner Sicht sind die Vocals, die zwar in den kreischenden Passagen verdammt viel Energie projizieren, die Growls aber h�tten ruhig noch ein wenig sp�rlicher als ohnehin ges�t werden k�nnen, da sie in manchen Abschnitten einfach zu ungest�m bzw. unpassend wirken. So, und das war es dann auch schon mit den Defiziten. Deshalb bin ich auch schon auf weiteres Material gespannt. Denn Klasse und innovative Elemente bringt das Quartett ohne Frage mit.

Gepresst wird das Teil nur dreihundert Mal, also solltet Ihr bei Interesse nicht allzu lange z�gern. Die F�nf Euronen zuz�glich Porto sind meines Erachtens nach jedenfalls gut angelegt. Immerhin wird man knapp ein halbe Stunde lang mit interessanter Musik verw�hnt.



   
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