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Katanga - Darkchild
Metalspheres Info-Box

Genre

Gothic / Wave Rock

Jahr

2004

Spielzeit

60:17

Rezensent

Volker

Das erste komplette Album von Katanga seit der Bandgr�ndung 1999 wurde bereits 2004 aufgenommen, aber erst ein Jahr sp�ter scheint die Band die Initiative ergriffen zu haben, ihr etwa einst�ndiges Werk als Eigenproduktion in Umlauf zu bringen. Cover sowie Aufmachung sind dabei schon einmal recht stimmungsvoll ausgefallen und auch die hinter dem doch arg abgedroschen klingenden Albumtitel steckende Musik weiss Interesse zu wecken.
Katanga erinnern an die Berliner Goth Rock Bands Dreadful Shadows und Scream Silence und schaffen es dabei aber eigene Identit�tsmerkmale herauszuarbeiten, wof�r das vielf�ltige Spektrum von Einfl�ssen dienlich ist. Die Gitarrenriffs weisen teilweise metallische Ankl�ge auf und tendieren auch mal zur NDH, w�hrend das sehr gelungene "Conversation with Death" daneben f�r leicht theatralischen aber im Grunde sehr traditionellen Goth Rock steht. Ebenso gut ins Ohr gehen das getragene "In your Arms" sowie das rhythmische "Unborn", dessen Ska-Spielereien in der Melodie erfrischend unkonventionell wirken. Wavige Keyboards erg�nzen sich gut mit elektronischen Elementen und pr�gen den schon recht eindrucksvollen Songfluss. Im Rahmen der sowieso leicht unterk�hlt klingenden Produktion f�llt das programmierte Schlagzeug dabei nicht weiter aus dem Rahmen, wobei hier allerdings noch viel Feinarbeit notwendig w�re, um zu einem organischeren Klang zu gelangen, der Katanga gewiss gut zu Gesicht stehen w�rde. Mittlerweile hat man sich aber einen Schlagzeuger aus Fleisch und Blut zugelegt und mit Doreen Polakowski eine zus�tzliche S�ngerin ins Boot geholt, die aber auf "Darkchild" ebenfalls noch nicht in Erscheinung trat. Hier �bernimmt durchweg Mario Bauch diese Rolle, dessen Stilistik mich an so unterschiedliche Gr��en wie Sven Friedrich, Carl McCoy oder auch Glenn Danzig erinnert. Gewiss ohne deren Klasse erreichen zu k�nnen, doch mit viel Leidenschaft gelingt eine durchaus gutklassige Leistung. Auch zum spielerischen Galanz der Genregr��en fehlt Katanga sicherlich noch ein gutes St�ck und die Texte bewegen sich teilweise hart an der Grenze zum Klischeekitsch, doch die Ostdeutschen zeigen in einem hierzulande zuletzt nicht gerade durch viele �berragende Ver�ffentlichungen gepr�gten Genre gute Ans�tze, die ein weiteres Verfolgen ihrer Entwicklung lohnenswert erscheinen lassen.



   
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