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Torchbearer - Warnaments
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Deathmetal

Label

Regain Records

Rezensent

Sascha

F�r Torchbearer haben sich P�r Johansson von Satariel und Christian �lvestam von Unmoored zusammengefunden, um brutalen schwedischen Deathmetal mit melodischer Note aufzunehmen. Sie bekamen recht schnell einen Vertrag und konnten mit dem Deb�t "Yersinia Pestis" schon einiges an Aufmerksamkeit erlangen.

"Warnaments" ist die zweite Ver�ffentlichung der Band, die dieses Mal auf Regain Records erscheint und ein Konzeptalbum �ber Seeschlachten des ersten Weltkrieges darstellt. Die gew�hlte Thematik ist auf dem Coverartwork sehr sch�n umgesetzt worden und im Intro der CD w�hlte man den Sound eines Echolots, um den H�rer in die passende Stimmung zu versetzen. Leider sind Torchbearer mit dem vorliegenden Album wirklich vergewaltigt worden. "Warnament" ist derart unsensibel und stumpfsinnig produziert worden, dass es einem fast den Genuss an der Musik verderben kann. Der (un-)werte Herr an den Kn�pfchen war wohl der Meinung, dass es Metalfans besonders "fett" und vor allem "laut" m�gen. Also hat er die Schweden durch den Kompressor gejagt, alle Regler auf Maximum gedreht und scheinbar waren alle zufrieden. Na ja, au�er mir, denn derma�en unnat�rliche Drums und vor allem Becken habe ich schon lange nicht mehr geh�rt. Jedes Becken klingt eigentlich gleich, n�mlich wie ein nervendes, klinisches Zischen. Die Gitarren sind in etwa so "toll" aufgenommen, wie Peter "Bester Producer f�r Taube" T�gtgren es auch gemacht h�tte, und so etwas wie Dynamik oder Emotion kommt nicht auf. Wie denn auch, wenn alle Instrumente einen permanent in voller Lautst�rke bearbeiten? Das Dumme ist wirklich, dass sich hinter diesem pseudo-modernen Krach wirklich tolle Musik verbirgt. Die Schweden bieten sehr versierten, melodischen Death-/Thrashmetal der kurzweiligen Art. Die Songs sind abwechslungsreich gestaltet, grooven gr��tenteils wie die H�lle und werden dann und wann von saftigen Blasts aufgelockert. Die Mischung erinnert teilweise an die Holl�nder God Dethroned, die allerdings noch etwas abwechslungsreicher als Torchbearer agieren. Die n�tige W�rze wird der Musik durch die typisch skandinavische Melodik verliehen, die insbesondere aus "Burial Waters, Deepsome Graves" und "Battlespawn" tolle Lieder macht, die auch eine gewisse Epik mitbringen. Dimmu Borgiresque, instrumentale Anteile werten die Tracks zus�tzlich auf. Eine lasche Vorstellung zu liefern, kann man den Musikern nicht vorwerfen, da sie die halbe Stunde von "Warnaments" mit t�dlichen Nackenbrechern und guter Musik ausgef�llt haben. Innovativ klingt die Band dabei allerdings nicht. Pr�zises Handwerk eben, nicht mehr, nicht weniger. Wer also auf schwedischen Deathmetal der Marke Hypocrisy abf�hrt und nebenbei einen super Equalizer sein eigen nennt, sollte Torchbearer ruhig mal ein Ohr leihen. Hoffentlich d�rfen wir die Qualit�ten der Band beim n�chsten Mal in einem dem Ohr schmeichelhafteren Gewand genie�en.



   
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