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Nordavind - Ukjend Land
Metalspheres Info-Box

Genre

Black/Folkmetal

Jahr

2006

Spielzeit

22:02

Rezensent

Sascha

Es gibt Nachschub aus dem Land der Fjorde! Im Jahr 2004 gr�ndeten sich Nordavind und der Gro�teil von ihnen hatte nach eigenen Aussagen bis dahin noch nie ein Instrument in der Hand gehalten. Das wahrscheinlich ausgiebige �ben hat sich bezahlt gemacht, denn ihr erstes Lebenszeichen in Form des Demos "Ukjend Land" klingt schon sehr professionell.

Der Haupteinfluss ist unverkennbar Windir, die Nordavind wohl mit ihrer Art, die nordische Folklore in ihre Songs einflie�en zu lassen, sehr beeindruckt haben. Eine eigene Note ist dennoch unverkennbar. Der Gesang erinnert zwar stark an Valfar, aber das Tasteninstrument, welches bei den Vorbildern eine gro�e Rolle spielt, hat hier etwas weniger Bedeutung. Inspirieren lassen sich die Norweger von ihren Legenden und W�ldern und so erschallt das Intro recht bildhaft und vertr�umt, wird dann aber mit "Broderens Dolk" durch rasenden BM abgel�st. "Myte" bietet dann durch den Einsatz von Maultrommeln, Akustikgitarre, Fidel und weiblichem Folkloregesang die gr��te Abwechslung. Da auch hier schnelle BM-Phasen vorhanden sind, zeigt dieser Titel wahrscheinlich am ehesten die Richtung, in die Nordavind in Zukunft gehen werden, denn sie k�ndigen an, den rauen BM und die folkloristisch gepr�gten Songs st�rker miteinander vereinen zu wollen. "Myte" gef�llt mir auch schon ziemlich gut, obwohl sich hier zeigt, dass zu den Vorbildern schon noch ein wenig fehlt. Die Melodien sind leider nicht so genial, wie diejenigen, die Valfar sich aus dem �rmel gesch�ttelt hat und klingen manchmal noch etwas unsicher zuende gedacht. F�r ein erstes Demo sind die Ideen aber schon wirklich sehr gut. Auch der weibliche Gesang der (leider nur) Gasts�ngerin hat mir gefallen. Das w�re vielleicht mal etwas neues, eine Folklores�ngerin als festes Bandmitglied? In "Splinters Of My Mind" wird dann auf jeden Fall erstmal wieder geballert, sicherlich der Titel des Demos mit der geringsten Variation. "Ukjend Land" ist ziemlich hymnisch ausgefallen und es wurde versucht mit epischen Elementen zu arbeiten, die auch schon recht �berzeugend gelungen sind.

Um die Folk-BM Szene anzuf�hren, fehlt noch ein wenig kompositorische Sicherheit, aber Freunden dieser Stilrichtung sei hiermit das Demo Nordavinds w�rmstens empfohlen. Spannender als die neue Vreid ist es allemal und zudem kostenlos auf der Bandseite herunterzuladen.



   
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