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Saracen - Vox in Excelso
Metalspheres Info-Box

Genre

Rock / Melodic Metal

Label

Escape Music

Rezensent

Dennis

Mitten in die NWOBHM f�llt die Gr�ndung der Band Saracen, die zu jener Zeit ihr Deb�talbum "Heroes, Saints & Fools" ver�ffentlichte. Jene sagenumwobene Epoche, welche Gr��en wie Iron Maiden, Saxon, Def Leppard oder die Tygers of Pan Tang hervor brachte, aber auch unz�hlige, bis heute nur Insidern bekannte aber dennoch fantastische Outfits wie Oxym, Sledge Hammer, Badge oder Sparta. Nach dem Comebackalbum "Red Sky" aus dem Jahr 2003 ver�ffentlichen Saracen dieser Tage ihr Drittwerk "Vox in Excelso", ein Konzeptalbum, das kurz vor der Kreuzigung Jesus Christus beginnt und die Geschichte der Tempelritter erz�hlt. Vom Ur-Line up sind dabei lediglich Gitarrist Rob Bendelow und S�nger Steve Bettney �brig geblieben. Vielleicht liegt es gerade an den Einfl�ssen der neuen Mitglieder (u.a. der umtriebige Mark Cross an den Drums), da� "Vox in Excelso" irgendwie gar nicht so recht nach NWOBHM klingen mag (die anderen beiden Alben kann ich mangels Kenntnis leider nicht zum Vergleich heran ziehen). Ich w�rde das Album vielmehr irgendwo zwischen Keyboard-Rock und melodischem Metal einordnen und dabei Ten bzw. die Solo-Alben von Gary Hughes (z.B. "Exile") sowie Stormwitch (z.B. "Meet me at Midnight") als Eckpfeiler f�r den Sound der Band w�hlen. Deren Qualit�ten erreichen Saracen allerdings zu keinem Zeitpunkt, da die Songs meist zu berechenbar und zahnlos vor sich hin pl�tschern bzw. nur selten etwas �berraschendes passiert. Gerade ein Konzeptalbum sollte eigentlich von einer gewissen Dramatik leben, von der auf "Vox in Excelso" beinahe jede Spur fehlt.

Ein gutes St�ck mehr gibt da schon das lyrische Konzept her, wenngleich die aufgeworfene Verschw�rungstheorie bereits in zahlreichen Bestsellern (u.a. "The Da Vinci Code / Das Sakrileg") verwurstet wurde. Aber das wurden Storys wie die Arthus-Saga oder die Wikinger-Historie noch wesentlich �fter, und man kann sie sich trotzdem immer wieder von Neuem anh�ren. Daumen hoch an dieser Stelle deshalb auch f�r die Intros und Zwischenspiele, welche von einer weiblichen Sprecherin vorgetragen werden, die einzelnen Tracks des Albums zusammen halten und dem unauff�lligen Songmaterial am Ende doch noch einen Hauch von Spannung verleihen.



   
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