Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4457298


Phoenix - Dying to find myself
Metalspheres Info-Box

Genre

Crossover

Label

Nightmare Records

Rezensent

Lex

Es gibt sie immer wieder: Rapper, die sich den rockigen Bereich trauen, um Sprechgesang mit harten Gitarren zu kreuzen. Ice-T mit Body Count, Jay-Z mit Linkin Park, RUN D.M.C. mit Aerosmith und die Beastie Boys sind sicherlich die bekanntesten Beispiele. Auch dar�ber hinaus ist an der Popularit�t von Bands wie P.O.D., Korn oder Such A Surge zu erkennen, dass Crossover seine Fangemeinde eigentlich auch in den metallischen Kreisen haben muss. Und vielleicht ist der als Phoenix auftretende Rapper Nick Vino bald kein ganz unbekannter mehr. Musikalisch gibt es genau das, was der erste Satz vermuten l�sst: Richtigen Rap, dazu harte Gitarren und f�r mein Empfingen auch gute Melodien, die sich wie in "Alienate" oder "A Voice for those who can't Speak" nah an Linkin Park orientieren. "Run" erinnert mehr an Body Count, Daf�r ist der Versuch bei "Hand in Hand" mit Double-Bass und Screams noch weiter in den metallischen Bereich vorzudringen ziemlich misslungen. Die ebenfalls enthaltene Akkustik-Version ist da schon deutlich h�rbarer. Die reine Ethno-Rap-Nummer "Blood Flow" empfinde ich als ebenso �berfl�ssig.

Ob man mit Phoenix etwas anfangen kann, liegt am Ende wohl einfach daran, ob man diese Art von Crossover mag oder nicht.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword