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Shiva - The Curse of the Gift
Metalspheres Info-Box

Genre

Hard Rock / Melodic Metal

Label

Shiva Records/NL Distribution

Rezensent

Peter

Keiner kann alles kennen und wissen. Zu gro� ist das Angebot an Bands und Interpreten, die mit ihren begnadeten oder gleich f�r den Sonderm�ll produzierten Ver�ffentlichungen um die hart erarbeiteten Taler von uns Laust�rkejunkies buhlen. Dieser recht logischen Erkenntnis ist es zu verdanken, dass Shiva aus Schweden bis jetzt an mir unerh�rt vorbeigerauscht sind. 2001 gegr�ndet, liegt nun nach "Shiva" und "Desert Dreams" die dritte CD auf meinem Schreibtisch. Mehr oder weniger eine Eigenproduktion, w�re es nur zu schade, wenn diese CD nicht �ber ein vern�nftiges Label ganz offiziell erh�ltlich w�re.

Was die Band selbst als "Modern Melodic Hard Rock" bezeichnet, ist ein ordentliches Vollwertmahl, das sich geschickt zwischen den Polen melodischer Metal und hartem Rock bewegt. Charakteristisches Merkmal ist die sehr wandlungsf�hige S�ngerin Anette Johannson, die sehr gekonnt das Spektrum hart aber herzlich bis hin zur divenhaften Chanteuse abdeckt. Ihr zur Seite stehen Musiker, die ihr Fach verstehen und ebenso facettenreich agieren. Das Ganze ergibt eine von Anfang bis Ende gut zu h�rende CD, wo zwar keines der oft zitierten R�der neu erfunden wird, aber auch nicht bekannte Mustervorlagen bis zum Exzess ein ums andere Mal reproduziert werden. Sei es das er�ffnende "When tomorrow never comes" oder das auch gut zu Avantasia passende "Kill The Past" - jeder Titel ist mit Suchtfaktor ausgestattet und sollte alle Freunde und Freundinnen gem��igter harter Kl�nge mehr als zufrieden stellen. Bei Textzeilen wie "I can kill you with my mouth" l�uft die Fantasie des Rezensenten beim Anblick von Anette Johannson etwas Amok, aber so verwirrt sind meine Sinne dann doch nicht, um nicht vielleicht einen Stolperstein zu �berh�ren. Die Band m�chte mir diesen Gefallen partout nicht tun, und immer wenn ich denke "jetzt kommt endlich eine Ballade", rappelt es wieder ordentlich im Karton. Gut, hin und wieder wird es etwas gediegener, aber der absolute Griff in die Schmuserockkiste bleibt aus. Wer Axel Rudi Pell zu seinen Favoriten z�hlt, sollte sich den Kauf dieser CD ebenso �berlegen wie die, die es gerne gut gew�rzt aber nicht zu scharf m�gen. "The curse of the Gift" ist eine solide Sache, die ich gerne zum entspannten Autofahren oder in gem�tlicher Runde ohne Bedenken im CD-Schacht versenke.



   
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