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Festering Saliva - Realm Of The Forgotten
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

Bad Land Records

Rezensent

Martin

Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie erinnert mich dieses Release rein vom Anschauen her stark an die Death Metal-Legende Suffocation. Ob es nun an dem Albumtitel, dem Cover - welche beide absolut zum Stile der Amis passen w�rden - oder sonstigem liegt, vermag ich nicht zu sagen. Jedenfalls best�tigte sich dieses Bild auch beim ersten Reinh�ren. Zumindest stilistisch. Denn die Bayern spielen ebenfalls Death Metal, und zwar gar nicht mal schlechten.

Im Gegensatz zu besagter Band gehen Festering Saliva allerdings etwas melodischer zu Werke, wobei die Komplexit�t nicht au�er Acht gelassen wird. Die Songstrukturen wirken �berwiegend sehr ausgefeilt, die spielerische Klasse ist ebenfalls recht hoch einzusch�tzen und Abwechlungsreichtum wird ebenfalls geboten. "Realm Of The Forgotten" d�mpelt mal im eing�ngigen Mid-Tempo, gl�nzt hier und da mit h�bschen Soli, kn�ppelt bei Zeiten auch mal fies los und bietet zudem interessante technische Spielereien. Alles in allem handelt es sich bei dieser Ver�ffentlichung aber nicht um eine Death Metal-Scheibe im rein amerikanischen Gewandt. Nein, auch ein Hauch Schweden verspr�ht das Quartett in einigen Abschnitten. Das klingt jetzt sicher nach einem verdammt starken Album. Zum Teil kann ich das auch bejahen. Denn mit Killertracks � la "A Napalm Way To Life", "Reasonless Hate" oder dem Titeltrack zaubern die vier sicher jedem Death Metal-Enthusiasten ein L�cheln auf die Lippen. Da ist einfach alles drin, was zuvor von mir angesprochen wurde. Vielseitigkeit eben, ohne aber wirklich experimentell oder zu eigenartig zu wirken. Leider kann dieses hohe Niveau nicht durchgehend gehalten werden. "Your Revenge" beispielsweise l�sst mich absolut kalt, was leider auch auf einige Passagen anderer Lieder zutrifft.

"Realm Of The Forgotten" hat einiges was ein gutes Death Metal-Album ausmacht. Geile Riffs, massive Brutalit�t und intelligente Liedgestaltung. Wie erw�hnt trifft all dies aber nicht durchgehend zu. Wenn sich die Band in Zukunft auf ihre St�rken besinnt, geh�ren Festering Saliva vielleicht schon bald zur Neuzeit-Speerspitze des Genres. So kann ich aber leider nicht mehr tun als mit dem Adjektiv "ordentlich" zu bewerten. Schade eigentlich, aber sofern wir alle nicht sehr bald Opfer einer t�dlichen Klimakatastrophe werden, hat die Truppe ja noch gen�gend Zeit, um weiterhin ihr K�nnen zu forcieren. Denn das ist ohne Frage vorhanden!



   
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