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Glenn Hughes - Songs in the Key of Rock
Metalspheres Info-Box

Genre

Rock

Label

Frontiers Records

Rezensent

Dennis

Diesen guten Mann hier kennen wir auch noch. Glenn Hughes ging in den siebzigern mal f�r einige Alben bei Deep Purple am Bass auf die Bretter und brachte in den achtzigern dann auch mit Black Sabbath deren Langspieler "Seventh Star" heraus, hier allerdings am Mikrophon, logisch. Aber sind wir mal ehrlich, so richtiger Bestandteil war er bei beiden Bands nie. Deep Purple spielten ihre wichtigsten Platten wie "Made in Japan" oder "In Rock" mit Bassist Roger Glover ein, Black Sabbath hatten f�r ihre wichtigsten Alben Ozzy Osbourne und Ronnie James Dio am Start. Aber immerhin kann Herr Hughes in seinem Solo-Projekt nun auch beiden Besch�ftigungen gleichzeitig nachgehen, zum einen dem Basspiel, zum anderen dem Gesang. Letztlich beherrscht er auch beides, daran besteht kein Zweifel, trotzdem bin ich etwas entt�uscht �ber das, was uns hier vorgelegt wird. "Songs in the Key of Rock" pl�tschert irgendwie so vor sich hin, ohne da� was passiert. Die Songs sind zum Teil nett anzuh�ren, allerdings auch sehr Fr�h-Siebziger-Lastig, langsam und groovig. Aber was mich am meisten st�rt sind zum einen die hin und wieder auftretenden, hektischen, Funk-beeinflu�ten Gitarreneinlagen, zum anderen die oftmals superweichen Refrains, die selbst nach Strophen zu vermerken sind, in denen Hughes sich die Lunge aus dem Hals kreischt. M�glicherweise war das vor 30 Jahren angesagt, aber ob sowas heute noch gebraucht wird? Wenn, dann sicherlich nicht in einem m��igen Album, das in den Siebzigern gnadenlos in Klassikern untergegangen w�re. Klar, Led Zeppelin oder Deep Purple haben sich �hnlich wie Glenn Hughes auf "Songs in the Key of Rock" auch massig beim Blues bedient, aber daf�r wirklich originelle Songs geschrieben. Das kann man hier leider nicht wirklich behaupten, auf diesem Album hier sind einfach viel zu viele schr�ge Riffs unterwegs, Lieder wie "Gasoline" oder "Get you stoned" rocken wirklich kein St�ck, und bei "Higher Places" wird dann auch noch gnadenlos von Zeps "Kashmir" geklaut. Und das nichtmal sonderlich gut. So nicht!
Fans von Glenn wird es egal sein, und trotzdem in "Songs in the Key of Rock" reinh�ren, und auch diejenigen, die aus den Sp�t-Sechzigern und Siebzigern einfach alles haben, evtl. auch die Rolling Stones verg�ttern, k�nnen nat�rlich mal ein Ohr riskieren. Dem Rest sei geraten, mal wieder eines der ersten Zep-Alben oder "Paranoid" aufzulegen, das zwar weitaus doomiger klingt als dieser Output hier, aber daf�r auch einiges mehr hergibt.



   
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