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Firewind - Burning Earth
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Label

Massacre Records

Spielzeit

44:42

Rezensent

Peter

Feuriger Wind zum zweiten. Aber was f�r einer! Die griechisch/norwegisch/amerikanische Allianz schl�gt nach etwas mehr als 12 Monaten wieder zu. Aber wie! Allen Rokokohemdchen tragenden, zahnlos vor sich hinwimmernden Sondersch�lern des "Rosa Watte B�uschchen"-Leichtbaus verordne ich hiermit lebenslanges Nachsitzen. Einziges Thema wird sein: "Wie bekomme ich eine druckvolle, innovative, mit Klassikerstaus ausgestattete CD zustande?" Jede Schulstunde wird von einem anderen Meisterwerk begleitet und wenn wir uns dann bis ins Jahr 2003 durchgearbeitet haben wird neben Majestys "Reign in Glory" "Burning Earth" als Anschauungsmaterial angef�hrt. Wie schon beim Vorg�nger setzt die Band um den Ausnahmegitarristen Gus G. und Meistersinger Stephen Frederick auf das bew�hrte Muster, das schon beim Vorg�nger f�r begeisterte Reaktionen sorgte. Auch wenn 50% der Musiker ausgetauscht wurden macht sich das in keiner Sekunde dieses �berfliegers bemerkbar. Nahtlos, ohne Qualit�tsverlust, haben Firewind dem an Titeln f�r die einsame Insel nicht gerade sparsamen Vorl�ufer "Between Heaven and Hell" einen mehr als gleichwertigen Nachfolger zur Seite gestellt. So und nicht anders muss zeitloser Power Metal klingen. Rasiermesserscharfe Gitarrenattacken duellieren sich mit einem S�nger, der jetzt schon zu den besten aller Zeiten gez�hlt werden kann. M�chtige Chorusse ("Burning Earth"), f�r die man hinknien und nie wieder aufstehen m�chte, treiben die Lust, diese CD immer und immer wieder zu h�ren, in ungeahnte H�hen. Meine G�te, w�re diese CD eine Frau, h�tte ich st�ndlich Sex und es w�rde mir nie langweilig werden. Dieses mit 9 Titeln leider nicht gerade �ppig best�ckte St�ck Lebensqualit�t geh�rt in jede ad�quate, standesbewusste CD-Sammlung. Alles andere w�re Frevel. Eine weitere "G�tterscheibe des Jahres", die auch in 20 Jahren noch Anschauungsmaterial f�r die Produktion hochwertiger harter Kl�nge sein wird.



   
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