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Orodruin - Epicurean Mass
Metalspheres Info-Box

Genre

Doom Metal

Label

psycheDOOMelic Records

Rezensent

Volker

Asche auf mein Haupt, dass mir dieses wunderbare Album erst jetzt zum Ende des Jahres in die H�nde gefallen ist. H�chste Zeit also, das im Fr�hjahr erschienene „Epicurean Mass“ auf Metalspheres vorzustellen, denn Orodruin ist mit diesem Debut eines der besten traditionellen Doom Metal Alben der letzten Zeit gelungen.

Und dabei spielt es nicht die geringste Rolle, dass die Amerikaner keinen Deut auf Innovation setzen, sondern vielmehr aus �berzeugung herrlich altmodisch klingen, und gar nicht erst auf die Idee kommen, das Erbe von Black Sabbath und Saint Vitus zu verleugnen. Denn warum sollte das auch st�ren, wenn man ebenso hervorragende wie charakteristische Songs schreibt?
Bei gutem Doom Metal wird die Reduktion auf das Wesentliche zelebriert und das bedeutet hier: bleischwere schleppende Gitarren, wundersch�ne Melodien und der gekonnte klare Gesang von Mike Puelo.
Dass man aber durchaus auf songschreiberische Variabilit�t setzt, zeigen so unterschiedliche Songs wie das dr�hnend rockende und sehr 70ties-lastige „Peasants Lament“ und das im besten Sinne qu�lend-z�he „Melancholia“, welches ein wenig an die g�ttlichen Finnen Reverend Bizarre erinnert. Eher in der Tradition von Solstice sind „Pierced by cruel Winds“ und das epische „Epicurean Mass“ gehalten, welches das Album mit seinen faszinierenden Orgelkl�ngen beendet. Meine absoluten Favoriten sind jedoch das unglaublich emotionale „Unspeakable Truth“ und „Burn the Witch“. Wuchtige Riffs treffen hier auf g�nsehauterzeugende Zeitlupenmomente, nur wenige Bands beherrschen die Kunst mit einfachen Mitteln eine so tiefgehende Atmosph�re zu erschaffen.

Orodruin sind vielleicht nicht die begnadetsten Musiker, aber mit ihrem Charme und ihrer Authenzit�t haben sie f�r mich im Vergleich zu den weitaus mehr beachteten diesj�hrigen (sicherlich auch gelungenen) Ver�ffentlichungen von Krux und Place of Skulls die Nase vorn. Im April 2004 sind Orodruin zusammen mit vielen anderen gro�artigen Bands auf dem Doom Shall Rise II zu sehen. Eine Chance, die sich kein Liebhaber dieser Musik entgehen lassen sollte!



   
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