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Sad Reality - Craving
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Jahr

2003

Spielzeit

19:38

Rezensent

Dennis

Es ist doch immer wieder interessant, die Entwicklung einzelner Bands aus dem Underground zu beobachten. Sad Reality, die Jungs mit der Hommage an Metallica in ihrem Bandnamen, hatten wir vor etwas mehr als einem Jahr schon einmal vorgestellt und mit "Craving" liegt mir nun ein neues Demo der f�nfk�pfigen Formation aus Kehl vor. Da� dies keinesfalls als Selbstverst�ndlichkeit angesehen werden sollte wird sp�testens bei der Tatsache deutlich, da� durch gr��ere technische Probleme nach den urspr�nglichen Aufnahmen diese allesamt vernichtet worden waren und noch einmal neu eingespielt werden mu�ten.
Da� es sich dennoch gelohnt hat, auch die doppelte M�he auf sich zu nehmen um die Songs erneut einzuspielen, zeigt nun das fertige Demo in fast schon beeindruckender Weise. Neben einem Intro gibt es drei Songs im Midtempo-Bereich sowie eine Halbballade zu h�ren, von denen insbesondere "Save our Lives", "Hate it" und "Craving" erneut deutlich machen, da� Metallica zur Black Album-Zeit den wohl gr��ten Einflu� auf Sad Reality ausge�bt haben d�rften. Lieder, die relativ einfach gehalten sind, nicht �ber das Midtempo hinausgehen, gleichzeitig Ruhe und einen Hauch Aggressivit�t ausstrahlen, hier und da ein Solo bereit halten und dazu noch wirklich gut produziert sind - na, erkannt? Weshalb ausgerechnet "7:11", das letzte St�ck des Demos, bei den Besuchern von MP3.com so hoch im Kurs steht kann ich jedoch nicht so ganz nachvollziehen, denn die Klasse der drei genannten Songs erreicht das Lied nicht, auch wenn es immerhin noch als guter L�ckenb��er durchzugehen vermag.

Im Vergleich zum Vorg�ngeralbum "Seek for justice" sind besonders zwei Dinge herauszustellen, zum einen sind die Sprechgesang-Parts komplett aus dem Soundgewandt gekickt worden, wodurch die Jungs bei mir eifrig Bonuspunkte sammeln k�nnen, zum anderen haben Sad Reality mit ihrem neuen S�nger Thomas Mertz einen richtigen Gl�cksgriff getan. Der einzige Vergleich, der mir hier einf�llt und halbwegs gerecht erscheint, w�re der zu Brad Roberts von den Crash Test Dummies, dem Mertz vor allem durch seine extrem tiefe Stimme so manches Mal zum verwechseln �hnlich klingt. Diese beiden Punkte sind dann auch in erster Linie verantwortlich daf�r, da� die Band auf "Craving" um einiges reifer klingt als auf ihrer letzten Scheibe, und ihr hoffentlich reichlich positive Resonanzen f�r die neuen Songs als Ansporn f�r einen kompletten Langspieler zukommen werden. Da� genug Interesse da ist, daran d�rfte eigentlich kaum einer zweifeln, der dieses Demo geh�rt hat, denn das Teil ist wirklich gut. Das beste aber ist, da� ihr f�r "Craving" nichtmal etwas bezahlen m��t. Schaut einfach auf der Webseite der Jungs vorbei und ladet Euch die Songs kostenlos herunter. Es lohnt sich!



   
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