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Grave Digger - Rheingold
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Label

Nuclear Blast

Rezensent

Dennis

Jaja, ich wei� schon, Grave Digger sind G�tter, und G�tter kritisiert man nicht. Um eines gleich vorweg zu nehmen, auch ich bin ein gro�er Fan der Totengr�ber, seit mir in meiner fr�hen Jugend ein Schulkamerad ein Tape mit der "Reaper" in die Hand dr�ckte. Blickt man all die Jahre zur�ck, dann mu� man neidlos anerkennen, da� es in der Geschichte Grave Diggers nicht ein schlechtes Werk gab. Hoppla, jetzt h�tte ich beinahe "War Games" vergessen, aber einen Fehlschu� hat ja bekanntlich jeder. Und so mag ich auch den neuen Output, obwohl es diesmal einiges zu kritisieren gibt.
"Rheingold" stellt eine weitere Vertonung von Richard Wagners "Ring der Niebelungen" dar und somit die R�ckkehr zum altbekannten Konzeptalben-Schema. Angeblich, weil "normale" Alben auf Dauer einfach zu langweilig w�ren, wer jedoch die Verkaufszahlen von "The Grave Digger" kennt, wird wissen, wo die wahren Gr�nde liegen. Wie dem auch sei, Grave Digger sind sich nat�rlich auch auf diesem Album nicht untreu geworden, auch wenn das Gitarrenspiel von Manni Schmidt diesmal noch "gew�hnungsbed�rftiger" klingt als auf der Vorg�ngerscheibe. Das macht aber nichts, denn im sp�teren Verlauf sollte das ein oder andere Solo auf jeden Fall f�r staunende Gesichter sorgen.
Die Rezeptur f�r "Rheingold" ist einmal mehr erstaunlich einfach: Hier wird gr��tenteils altes aufgew�rmt und bei sich selbst geklaut. Anders ausgedr�ckt: Grave Digger machen das was sie k�nnen. Auf der anderen Seite jedoch wird mir das langsam etwas langweilig. Grave Digger scheinen momentan an jenem Punkt zu stehen, den Running Wild schon vor 10 Jahren erreicht haben: Die Ideen gehen aus und die Songstrukturen wiederholen sich und werden dabei langsam aber sicher immer banaler. Die Refrains bestehen zum Teil nur noch aus der Wiederholung eines einzelnen Wortes. Auff�llig ist hier vor allem, da� die Ch�re noch bombastischer klingen als man es von Grave Digger bislang gewohnt war. Gerade in der zweiten H�lfte der CD findet man allerdings auch noch einige starke Momente. Vor allem "Maidens of War" und der ruhige Part bei "Twilight of the Gods" zeigen, da� Grave Digger eben doch noch durch die Musik Dramatik und Gef�hle erzeugen k�nnen und man eigentlich nicht darauf angewiesen sein m��te, mit Zwischenintros f�r diese Stimmung zu sorgen.
All das verhilft "Rheingold" nicht unbedingt dazu, ein gro�artiges Album zu sein. Ungenie�bar wird es dadurch allerdings auch nicht, aber von Grave Digger habe ich einfach schon besseres geh�rt. H�rt ruhig mal rein, im Zweifelsfall greift jedoch lieber zu "Tunes of War", "Excalibur" oder gar "Heavy Metal Breakdown".



   
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