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Unearth - The oncoming Storm
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Death-Thrash-Core

Label

Metalblade Records

Rezensent

Mandel

Da haben die Herrschaften von Metalblade aber ein gutes N�schen gehabt, denn Unearth treffen den Zeitgeist nun wirklich millimetergenau. Spielerisch hochtalentiert und mit guten Songwritingf�higkeiten ausgestattet, verkn�pft der F�nfer aus Massachusetts ebenso brachialen wie melodischen Death / Thrash, wie er schwedischer nicht sein k�nnte, mit tonnenschweren Metalcore-Grooveparts und �ffnet sich damit sicherlich alle T�ren, um schon bald als gro�er Newcomer gefeiert zu werden. Und das nicht nur in den USA, wo die Band mit ihren drei Underground-Ver�ffentlichungen aus den Jahren 1999 bis 2002 sowieso nicht mehr zu den ganz Unbekannten z�hlen d�rfte. Unearth sind dabei gewiss nicht wirklich originell, denn die Gitarrenmelodien sind teilweise schon heftigst bei In Flames abgeschaut und die Riff-W�nde kennt man nicht nur von Machine Head. Aber "The oncoming Storm" trumpft dadurch auf, dass man im Vergleich zu den Originalen keinerlei Abstriche machen muss und �berdies eine nahtlose Verbindung der verschiedenen Elemente gelingt (sehr sch�n am Beginn von "False Idols" nachzuvollziehen). Was dabei musikalischer Enthusiasmus und was kommerzieller Kalk�l ist, kann hier sowieso nicht gekl�rt werden.
Fakt ist dagegen, dass dieses Album eine exzellente Teamleistung bietet, ohne Ausf�lle auskommt und 11 St�cke auf sehr hohem Niveau und mit teils atemberaubenden Tempowechseln pr�sentiert. Ob man dabei einen sehr melodischen und mit tollen Soli gespickten Song wie das witzig betitelte "Zombie Autopilot" oder die massiv groovende Abrissbirne "Endless" zu seinem Lieblingssong k�rt, bleibt Geschmacksache, Anspieltipps w�ren hier jedenfalls nicht angebracht. Die limitierte Erstauflage der CD enth�lt �brigens noch zus�tzlich eine DVD mit einem Live-Auftritt in Long Island. (Volker)


Angeschnallt und festgehalten, Unearth betreten mit ihrem neuen Silberling "The Oncoming Storm" die B�hne. Das Metalblade-Deb�t der Jungs aus Massachusetts l�sst sich aber nicht leicht in die mittlerweile aufgebl�hte Metalcore-Sparte dr�ngen, den K�ufer erwartet in erster Linie Thrash Metal allererster G�te. Die Hardcore-Einfl�sse halten sich doch sehr in Grenzen, lediglich in "Bloodlust?" fr�nt Trevor Phillips der Liebe zu Hardcore-Shouts. Das Album, produziert von Adam Dutkiewicz (Killswitch Engage), �berzeugt mit charismatischen Riffs, h�mmernden Drums und provokanten Texten und d�rfte auch jedem Metalhead die Nackenmuskeln maltr�tieren. Der Einstieg "The Great Dividers" setzt gleich die erste Duftnote. Hier wird das ganze Programm geboten, die Riffs treiben einem buchst�blich das Wei�e ins Auge. Das Highlight auf dieser Platte ist zweifelsohne "Black Hearts Now Reign". Hier wird ein Exempel in Sachen Kraft und Intensit�t statuiert, das jeden Konzertsaal zum Kochen bringt und sp�testens das abschlie�ende Gitarren-Stakkato sollte wirklich jedem den Rest geben! Gelungene Abwechslung bringen die kurz und pr�gnant vorgetragenen Gesang-Parts, z.B. in "Lie To Purify" oder "Endless", die keinesfalls unpassend wirken und das Gesamtbild der Platte ein wenig auflockern.
Somit ist die Scheibe alles in allem eine echte Dampfwalze, die nicht viel stehen l�sst, einzelne Kritikpunkte werden einfach plattgemacht! F�r mich ein Highlight des Jahres 2004, das Freunden von Shadows Fall oder In Flames auf jeden Fall gut zu Gesicht stehen wird.



   
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