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Clonecircle - Prototype
Metalspheres Info-Box

Genre

Gothic / Industrial Rock

Jahr

2004

Spielzeit

18:32

Rezensent

Volker

D�nemark ist mir in den letzten Jahren so halbwegs als Exporteur von teilweise gutklassigen Death/Thrash Metal Bands in musikalischer Erinnerung geblieben, doch in Sachen Gothic kann ich mit dem n�rdlichen Nachbarland spontan mal gerade gar nix verbinden. Mag eine Wissensl�cke sein und so oder so macht sich hier gerade ein Vierer namens Clonecircle auf, um diesen Eindruck zu �ndern.
Wer noch die norwegischen Elektro-Goth Rocker Seigmen (mittlerweile mit etwas ver�nderter musikalischer Ausrichtung unter dem Namen Zeromancer unterwegs) kennt, kann sich etwa ein Bild davon machen, wie Clonecircle klingen, denn gerade in Sachen Gesang finden sich doch auff�llige Parallelen. Allerdings klingen die D�nen deutlich rauer und setzen bei diesen 4 Songs hier nicht auf den Pop-Appeal, der Seigmen immer latent begleitete. Clonecircle bauen zwar nicht zu knapp auf Eing�ngigkeit, doch die Songs haben genug Widerhaken, um nicht belanglos am H�rer vorbeizulaufen oder gar von der Bravo als Nachfolger von The Rasmus gefeiert zu werden. Nein, die 4 St�cke haben eine gewisse Tiefe und die gr�ndet sich nicht zuletzt auf die geschickt ausgefeilten Industrial Beats, die sie durchziehen. Ich vermute mal, dass auch die Gitarren eigentlich einen tragenden Part einnehmen sollen, aber die sind leider 3 Songs lang zu saftlos produziert, was trotz an sich recht starker Gitarren-Pr�senz zu einem recht elektrolastigen Sound f�hrt. Das aber behindert die Entfaltung solch gelungener Songs wie "Superimposed" und "Mirror" und deren Potential als Tanzfl�chenfeger gl�cklicherweise nur geringf�gig. Gerade f�r die h�rtere Fraktion ist dagegen das schwermetallisch aufrockende "In your Head" empfehlenswert, bei dem S�nger Martin Kane im Refrain James Hetfield verd�chtig nahe kommt.
Ein erkl�rtes Ziel dieses Mini-Albums ist die Suche nach einem Label, das die Ver�ffentlichung des f�r Anfang 2005 angepeilten Album "Sythelligence" �bernimmt. Da bin ich einfach mal optimistisch, dass das nicht allzu schwer werden sollte, denn mit besserem Sound d�rften die Erfolgsaussichten f�r Clonecirle sonnig sein.



   
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