Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4646366
Besucher seit 09/2002


Diamond Head - Lightning to the Nations
Metalspheres Info-Box

Genre

New Wave of British Heavy Metal

Jahr

1979

Rezensent

Dennis

Dieses Album sollte eigentlich jeder besitzen, der auch nur ein einziges Mal in seinem Leben den Begriff "New Wave of British Heavy Metal" gehört hat. Diamond Head waren vielleicht neben Judas Priest die einflussreichste Metal-Band dieser Phase im britischen Metal, und nicht zuletzt ihnen war es zu verdanken, daß es eine Band namens Metallica fast exakt vier Jahre später schaffen sollte, eine Musikrichtung zu kreieren, die eine Faszination auf die Fans ausübte, welche es seit Black Sabbath nicht mehr gegeben hatte. Stellenweise würde ich es sogar wagen, diese Scheibe mit der "Kill 'em All" zu vergleichen, müssen Diamond Head in Punkto Geschwindigkeit und Härte bei Stücken wie "The Prince" oder dem Titeltrack gegenüber ihren amerikanischen Kollegen eigentlich keinen Vergleich scheuen. Schade eigentlich (für sie zumindest), daß dieser engagierten Truppe der ganz große Triumph jedoch versagt blieb, zumal aus ihren Texten, die sich - wie es damals einfach üblich war - um das Rockstar-Leben, Erfolge, Rock & Roll und Frauen drehten, hervorgeht, daß sich diese Band Hoffnung gemacht hatte, groß rauszukommen. Doch nicht nur Vergleiche zu Metallica sind zulässig, auch die Einschläge in Richtung Led Zeppelin werden spätestens beim zweiten Hördurchlauf deutlich. (von meinem ersten Durchlauf weiß ich nur noch, wie ein plötzliches Gefühl der Freude in mir aufstieg, und ich mich kurze Zeit später wild bangend vom Schreibtisch auf die Couch diven sah). Höhepunkt des mit sieben Stücken leider ziemlich kurz ausgefallenen Debuts der Mannen um das Duo Harris / Tatler möglicherweise das von Duncan Scotts druckvollem Drumsolo eingeleitete "Am I Evil". Im übrigen ein Stück, welches von Metallica später aufgegriffen und kurzerhand gecovert wurde.
Tja, was soll ich noch großartig schreiben. In der Folgezeit brachten es Diamond Head, welche eigentlich nur noch aus Harris und Tatler sowie den verschiedensten "Gastmusikern", die unter anderem von Samson kamen, bestanden, gerademal auf eine Hand voll guter Stücke, die sich übrigens beinahe allesamt auf der Wiederveröffentlichung durch "High Voltage", welche sich gerade durch meinen CD-Wechsler dreht, befinden.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword