Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4665323
Besucher seit 09/2002


Crossbow - Break the Ice
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Label

Source of Deluge Records

Rezensent

Jonas

Crossbow feiern mit "Break the Ice? den offiziellen Einstand in die Welt der von Plattenfirmen vertriebenen Scheiben. Die stilistische Marschrichtung der Gruppe lässt sich mit Power Metal und traditionellem Metal mit Bezug zu den 80ern beschreiben. Beheimatet ist die seit 10 Jahren existierende Band im Ruhrgebiet, so spielte sie beispielsweise schon im "Zwischenfall Bochum" und im Herner Spektakulum, wo sie als Headliner immerhin die Nachfolge von Rage antraten.
Ihr aktueller Silberling handelt textlich von Liebe und Emotionen, auch vampirische Oden sind zu finden. Im Infozettel wird dazu von einem dunklen, aber realen Weltbild gesprochen. Gibt es also doch Vampire? Man weiß es nicht... Was ich jedoch zu wissen glaube, ist, dass Crossbow es mit diesem Album nicht in die Charts schaffen. Will heißen: Die Songs der Band kommen leider nicht viel interessanter rüber, als das bei sehr vielen anderen Heavy Metal-Bands der Fall ist. Zum einen lassen sich keine kompositorischen Überflieger feststellen, zum anderen wirkt auch die Produktion teilweise ziemlich undifferenziert. Dafür, dass die Scheibe in hauseigenen Studio von Drummer Stefan Kautsch aufgenommen wurde, ist das Ergebnis zwar respektabel, doch andere Platten bieten dem CD-Käufer mit begrenztem Einkommen klanglich einfach mehr. Ein weiteres zweischneidiges Schwert ist der Gesang vom lettischen Frontmann David Ivanov. Dieser kann an vielen Stellen - vor allem dann, wenn er etwas rauer oder tiefer singt - durchaus überzeugen. An anderen Stellen jedoch wirkt seine Stimme etwas kraftlos, besonders an den Stellen an denen er darauf verzichtet, echte Melodien zu singen, sondern sich eher auf einem Ton hält und einen Art "Rufgesang" ausübt, wie es zum Beispiel beim Opener "Like a Vampire" zu hören ist.
Die CD "Break the Ice" ist also im Großen und Ganzen nur Durchschnittsware von einer Band, die zwar einige gute Ansätze bietet, die aber, falls sie auch in Zukunft noch einen Anhänger-Zuwachs erleben will, vor allem eine ganze Ecke origineller werden sollte.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword