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Dio - Holy Diver
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Jahr

1983

Rezensent

Dennis

Mit "Rising" als Sänger von Rainbow und "Heaven and Hell" von Black Sabbath hatte Ronnie James Dio schon 2 Meisterwerke eingesungen, bevor er im Jahre 1983 seine erste Solo-Platte herausbrachte, die noch einmal an alles dagewesene anknüpfen konnte: "Holy Diver". Musikalisch, gesanglich und auch textlich ein Genuß, nutzt der gute Ronnie doch haufenweise Metaphern und Vergleiche, um das auszudrücken, was ihm in jenen Stunden, an denen Weihnachten und Ostern zusammengefallen sein müssen, in den Sinn kam! Konnten die Nachfolgeralben "The Last in Line", "Look up the wolves" (beides dennoch sehr gute Platten) bis hin zu den neuesten Veröffentlichungen leider nicht mehr dem Qualitätsstandart von "Holy Diver" folgen (Tendenz stark fallend), so befinden sich auf diesem Meisterwerk des Mannes, der schon heute als lebende Legende bezeichnet werden darf, ganze Neun Klassiker ohne einen einzigen Totalausfall, aus denen das schnelle "Stand up and Shout", das mit Streichern unterlegte "Rainbow in the Dark" oder der rockige Titeltrack noch herausragen. Geniale Ohrwürmer, vorgetragen von einer der markantesten Stimmen der gesamten Rock-Geschichte. Schade, daß da heute nichts mehr nachkommt.



   
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