Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4647356
Besucher seit 09/2002


Aterial - War Machinery
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Jahr

2004

Spielzeit

47:57

Rezensent

Dennis

Die ersten musikalischen Lebenszeichen Aterials in Form zweier Demos waren bereits Anfang der 90er Jahre zu vernehmen, ehe die Band mit einer Reihe von Besetzungswechseln zu kämpfen hatte und immer wieder auf's neue zurückgeworfen wurde. Es dauerte bis ins Jahr 1998 bis die Instrumente für das erste Full Length Album eingespielt waren. Den passenden Sänger zur Komplettierung des Liedguts hatte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefunden. Erst Jahre später konnten Aterial Ralf Scholz als Vocalisten für sich gewinnen, der aus Sicht der Band die ideale Ergänzung zu ihrem Sound darstellt. Das Ergebnis jedenfalls liegt mittlerweile unter dem Namen "War Machinery" vor, so daß sich auch andere ein Bild davon machen können. Oliver Weinsheimer vom Heavy oder Was?! beispielsweise, der analysierte, daß sich kein herausragender Song auf dem Album befindet und weiterhin feststellen mußte, daß er den Gesang von Ralf Scholz nicht mag. Das Recht dazu hat er, auch wenn seine eigenen stimmlichen Qualitäten bei manch anderem einst auf ebenso wenig Gegenliebe gestoßen sind (Shadows of Iga - "The Dark Side"). Aber das tut nichts zur Sache, jeder darf sich eine Meinung bilden, der Kritiker ist sogar dazu verpflichtet, und ich kann für mich nur sagen, daß ich gut mit dem Gesang klar komme, diesen bis auf einige vielleicht etwas zu penetrant hoch klingende Passagen sogar für sehr gut halte. Auch einen herausragenden Song kann ich auf "War Machinery" ausmachen, nämlich den ruhigen Rocker "Rebirth", den ich ohne die Band zu kennen wohl spontan irgendwo in die NWOBHM eingeordnet hätte. Schöne Melodielinien, starke musikalische Untermalung, hervorragende Vocals! Ansonsten finden sich so allerlei Songs, die am ehesten den Vergleich zu Accept suchen. Stampfender Metal im Midtempo, der mal stärkere, mal schwächere Momente vorzuweisen hat, und den man sich als Fan traditioneller Metal Klänge jederzeit gut anhören kann ohne daß er wirkliche, nachhaltige Begeisterung auslösen würde. Aus dem Rahmen fallen noch der gelungene, Motörhead-mäßige Titeltrack und das hörenswerte, zweite, ruhigere Lied auf "War Machinery" mit dem Titel "Hear Me". Ein kleiner Dorn im Auge oder besser im Ohr ist mir noch das sechste Stück "Survive", bei dem sich Aterial in fast schon penetranter Weise die besten Riffs aus Diamond Heads "Am I Evil" zusammengeklaut haben. Ansonsten gibt's aber nicht viel zu meckern - Fans der 80er mit dickem Portemonnaie können beruhigt ein Ohr riskieren. Zu kaufen gibt's das Album unter anderem bei Hellion Records für 10,50 Euro + PuV. Kontaktieren könnt ihr die Band unter



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword