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Pyrolyse - First cut
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Jahr

2004

Spielzeit

16:07

Rezensent

Till

Pyrolyse aus dem Freistaat of Steel präsentieren uns ein erstes Lebenszeichen in Form einer etwas mehr als viertelstündigen EP. Zu hören gibt es drei Songs, welche eindeutig in der Power Metal-Ecke einzusortieren sind und recht annehmbar europäische und amerikanische Einflüsse miteinander kombinieren. Das Songwriting bietet einige interessante Ideen, z.B. ist der speedige Opener "Fight or fall" ein echter Knaller. Der Sound läßt "First cut" noch klar als Demo erkennen, ist aber absolut okay, lediglich die Gitarren könnten noch mehr Saft vertragen, und auch von derart hellen Snareklängen bin ich nicht gerade der größte Fan... aber Schwamm darüber, der Sound geht durchaus in Ordnung. Und damit bleibt ein Schwachpunkt bei Pyrolyse, welcher allerdings gravierend ins Gewicht fällt: Sänger Cherry Kellermann gröhlt sich unbeholfen durch den gesamten Quintenzirkel, kann kaum einen Ton halten und schafft es mühelos, den guten Eindruck, welchen die Musik hinterläßt, in den Dreck zu ziehen. Ganz peinlich wird es, wenn der Mann sich an hohen Schreien versucht, denn die klingen noch dünner als Rock'n'Rolfs derartige Bemühungen auf "Port Royal". Musikalisch ein hoffnungsvolles erstes Lebenszeichen, aber Gesangsunterricht ist hier dringend anzuraten!



   
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