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Insense - Soothing Torture
Metalspheres Info-Box

Genre

Metalcore

Label

Black Balloon Records

Rezensent

Martin

Diese Scheibe der norwegischen Band Insense wird von ihnen selbst wie folgt beschrieben: "The powerful manifesto for the new wave of norwegian heavy metal" ? alles klar? Natürlich handelt es sich hierbei um ein Metalcore Release. Bei dieser Stilrichtung scheiden sich die Geister ja sowieso. Fakt ist jedenfalls, dass diese Sparte hoffnungslos übervölkert ist und es nur wenige schaffen, wirklich hervorzustechen. Insense klingen an sich auch ähnlich wie der Großteil an Bands aus diesem Genre.

Nach eigenen Angaben spielen sie paranoid machende und intensive Riffs a la Harvest, sind hypnotisch aggressiv wie Neurosis und unbarmherzig fies wie Slipknot. Nun ja, lustige Mischung könnte man denken. Im Endeffekt ist es aber schon astreiner Metalcore. Obwohl die Gitarrenläufe doch recht hypnotisierend und dadurch etwas eigenständiger wirken. Das liegt wohl am Sound, da er etwas hallt und irgendwie industriell klingt. Die Riffs sind aber teilweise wirklich exzellent gespielt und schaffen ein sehr homogenes Gesamtbild. Metalcore-typisch gibt es neben den aggressiveren Vocals natürlich auch clean gesungene Parts, die sehr angenehm rüberkommen. Spielerisch ist das ganze also ganz gut anhörbar. Wenn man mit Metalcore aber wenig anfangen kann, wird man auch mit dieser Scheibe definitiv nicht glücklich. Im Endeffekt ist die Differenz zu anderen Bands dieses Stils eben doch nicht sonderlich groß und so könnten auch Insense in der Veröffentlichungsflut untergehen. Genug Alternativen gibt es doch, wenn ich da an Cataract, Killswitch Engage, Heaven Shall Burn oder auch Unearth denke. Die Bands haben immerhin schon einen Namen und genau diesen müssen sich Insense erst einmal verdienen. Es bleibt abzuwarten, wie die Reaktionen aussehen...

Zusammenfassend darf man also nichts wirklich Ergreifendes erwarten. Liebhaber dieses Musikstils sollten aber schon ein Ohr riskieren. Die Kenner der etwas herzhafteren Musik greifen aber sowieso lieber zur aktuellen Veröffentlichungen aus dem hause All Shall Perish - denn das ist wirklich mal packender Core bzw. Metal mit Innovation und Schmackes!



   
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