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Blodsrit - Helveteshymner
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Metal

Label

Oaken Shield

Rezensent

Sonia

Wieder mal eine Black Metal Band aus dem fernen Schweden. Gibt es da eigentlich noch andere Musik? Manchmal scheint es nicht so. Diesmal allerdings lustigerweise bei einem französischen Label unter Vertrag, das soll mal einer nachvollziehen.
Musikalisch halten sich Blodsrit an den traditionellen Black Metal. Schnell und heftig ist die Gangart, Pausen werden keine gemacht, aber ab und zu gibt es einen Midtempo-Part. Eigentlich gibt es nicht viel zur Musik zu sagen, dazu klingt "Helvetshymner" einfach zu sehr wie jede andere Black Metal Platte. Sie spielen exakt, aber eben das selbe wie alle anderen. Die Produktion ist auch ordentlich (im Übrigen noch von Mieszko Talarczyk von Nasum erledigt), rau genug und doch nicht zu verwaschen. Textlich ebenso klassisch Black Metal: "The blade runs deep in Human Flesh"... Es bleibt nicht viel zu sagen: Langweilig, zu oft da gewesen, braucht einfach kein Mensch mehr, da können sie noch so schöne düstere Atmosphäre aufbauen, es ist einfach unkreativ, davon hab ich schon fünf Platten hier liegen, die alle gleich klingen.
Aber das Cover fand ich sehr schön, ganz in Brauntönen und dann läuft da das rote (sehr kontraststark) Blut wie ein Pfad aus der Kirche. Wenigstens da weisen Blodsrit ein Stück Kreativität auf.



   
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