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Cradle To Grave - CTG
Metalspheres Info-Box

Genre

Groove/Thrash Metal

Label

Year Of The Sun Records

Rezensent

Martin

Aus dem kalten Norden Kanadas beehren uns Cradle To Grave mit ihrem Debüt Album "CTG". "Scheiß auf Trends", sagen sich die vier Burschen wohl, denn das Material klingt alles andere als modern oder wegweisend.

Was ist das nur für eine Stimme? Hm, die kenn ich doch?! Ach ja, genau, der klingt doch wie Phil Anselmo von Pantera. Oder ist er das sogar? Nein, wohl nicht. Aber er klingt über weite Strecken wirklich so! Außerdem spielen sie auch sonst eine ähnliche Art Musik wie die besagten Amis. Groovender Thrash Metal lautet die Devise über mehr als 50 Minuten - nette Spielzeit für ein Erstlingswerk übrigens.

Da ich persönlich kein großer Pantera Fan bin und mit großer Wahrscheinlichkeit auch nie einer werde, habe ich mit diesem Album natürlich so meine Probleme. Ich kann aber behaupten, dass sie ihre Sache spielerisch ganz gut erledigt haben und den ein oder anderen coolen Riff laufen lassen. Auch Tempowechsel und Breaks haben sie so einige auf Lager. Oft klingen diese sehr interessant, da man kurze Zeit mal das Tempo raus nimmt, einen ruhigen, beinahe progressiv klingenden Part spielt, um kurz darauf wieder in die Vollen zu gehen. Auffallend sind auch die dicken Stakkatoriffs, die man eigentlich in jedem Song wieder findet. Das Material ist auch relativ ausgewogen und abwechslungsreich. Alles in allem sind die Voraussetzungen für ein ordentliches Album also nahezu ausnahmslos erfüllt, daran lassen Cradle To Grave keine Zweifel. Das unkonventionelle "Nuclear Flowers", der aggressive Opener "As We Lay Dying" und das coole "Shut My Eyes? sind dabei übrigens besonders empfehlenswert. Falls euer Interesse geweckt wurde, hört euch vor dem Kauf lieber die genannten Stücke an, um auch wirklich nichts verkehrt zu machen.

Zwar können mich Cradle To Grave persönlich nicht gerade vom Hocker hauen, Liebhaber dieser Musikrichtung, allen voran natürlich den Pantera oder Super Joint Ritual Fans, werden mit dieser Langrille aber höchstwahrscheinlich die ein oder andere freudige Stunde verbringen.



   
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