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Redemption - The Fullness of Time
Metalspheres Info-Box

Genre

Progressive Metal

Label

Massacre Records

Rezensent

Mansur - The Metal Messiah

Redemption - merkwürdig dachte ich, die kennst du doch irgendwo her. Und als ich die Promo-Info las dämmerte es mir: Klar, das ist die Band mit Ray Alder (Fates Warning) und Bernie Versailles (Agent Steel / Engine). Aber wer jetzt völlig verzückt an die guten alten Agent Steel denkt, der wird sicherlich enttäuscht werden. Nicht weil diese CD hier schlecht ist, sondern eher weil sie nichts mit Agent Steel oder den alten Fates Warning zu tun hat.

Ich will euch jetzt nicht mit irgendwelchen Presse-Infos langweilen, es sei nur kurz so viel zu dieser Scheibe gesagt: Diese Progressive Metal Band wurde Ende 2000 in Los Angeles von Songschreiber Nicolas van Dyk gegründet, der für Gitarren und Keyboards zuständig ist. Sie hat bisher eine CD "Redemption" 2002 rausgebracht (Interview dazu an anderer Stelle bei uns im Magazin).

Also wie klingt diese Scheibe? Nun, es ist definitiv Progressive Metal, zwar steht im Info-Blatt auch noch was von Power Metal, aber falls es diesen überhaupt auf dieser CD gibt, dann wirklich nur im Hintergrund (sofern das überhaupt möglich ist). Ich muß ganz ehrlich sagen, daß diese Form von Progressive Metal nicht die von mir bevorzugte Art darstellt, aber trotzdem ist die CD ganz ordentlich geworden. Musikalisch geht es etwas in Richtung der neuen Pagan's Mind, und wer mein letztes Review hierzu gelesen hat weiß was ich damit meine. Die Riffs sind auf diesem Tonträger zahlreich vertreten, die Keyboards sind mal stark im Vordergrund dann wieder im Hintergrund. Ray Alder singt, wie man es von ihm kennt, in den bewährten hohen Tonlagen. Es gibt schöne melancholische Stellen und Intro-artige Passagen auf diesem Album, aber irgendwie will der berühmte Funken bei mir nicht überspringen, was aber wahrscheinlich daran liegt, daß ich eh nur auf sehr wenige Progressive Metal Bands stehe. Ein Song, "Sapphire", ist sogar über 15 Minuten lang, während die letzten vier Songs im Grunde zusammen gehören und es auf ca. 17 Minuten Länge bringen. Aber keine Angst, man hat beim Anhören das Gefühl, daß es sich hier um vier unterschiedliche Songs handelt, da die üblichen Pausen zwischen den Songs vorhanden sind. Es ist halt eine typische Progressive Metal Sache. Persönlich vermisse ich bei solchen Geschichten halt immer die packenden Riffs, und die ständigen Riff-wechsel sind mir auch etwas zu viel des Guten. Dies sollte jedoch keine Fans des Genres davon abhalten in diese CD reinzuhören, denn dazu sind die Musiker einfach zu gut. Wer sich angesprochen fühlt, muß aber leider noch ein bisschen warten, denn das Teil kommt laut Presse-Info erst am 18. Juli raus.



   
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