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Gillan - Mutually Assured Destruction (Glasgow 1982)
Metalspheres Info-Box

Genre

Hard Rock

Label

Angel Air

Rezensent

Dennis

Über Ian Gillan noch viele Worte zu verlieren wäre wohl die reinste Zeitverschwendung, denn jeder halbwegs interessierte Rock-Fan dürfte wissen, daß es sich hier um einen der begnadetsten Sänger aller Zeiten handelt, der unzählige andere Sänger inspiriert und beeinflußt hat. Nach dem Release von Deep Purples "Who Do We Think We Are" im Jahr 1973 und der anschließenden Trennung von den Rock-Giganten wurde von Gillan eine gleichnamige Soloband an den Start gebracht, die 1976 mit "Child in Time" ihr Debutalbum veröffentlichte. Bis zu seinem Wiedereinstieg bei Deep Purple zur Perfect Strangers (1984) erblickten sieben weitere Gillan-Alben das Licht der Welt, bei denen "Mr. Universe", "Glory Road" und "Future Shock" die Höhepunkte markierten. Auch was Liveauftritte anbelangte war Gillan keineswegs zu den faulen Vertretern zu zählen, denn die Band tourte regelmäßig durch den UK. 1982 wurde in Glasgow ein Konzert mitgeschnitten, das nun - zumindest teilweise - den Weg über Angel Air auf CD findet.

Neun Songs gibt's auf dem regulären Teil von "Mutually Assured Destruction" zu hören, darunter auch zwei Purple-Songs ("Black Night" und "Smoke on the Water"). Nicht weniger überzeugend kommt das eigene Material rüber. Auch hier wissen Gillan Akzente zu setzen und haben ausschließlich überdurchschnittlich gute Songs am Start, die stilistisch und auch von ihrer Klasse her nicht weit von Deep Purple entfernt sind. Zwar sind die Songs in verschiedenen Phasen mit unterschiedlichen Musikern entstanden, jedoch merkt man zu jeder Zeit, daß hier Könner am Werk waren, von denen Ian Gillan selbst mit Sicherheit zu den größten zählte. Gesondert hervorzuheben gibt es hier ob des gleichbleibend hohen Niveaus wirklich nichts, und wenn, dann sollte man allenfalls den guten Sound erwähnen, der für eine Aufnahme aus dem Jahr 1982 in der Tat sehr gut geworden ist, auch wenn man sicherlich von einer Nachbearbeitung ausgehen muß (was aber hier m.E. absolut nichts zur Sache tut). Als Bonustracks gibt's noch zwei Studioversionen vom sehr gelungenen "No Easy Way" und dem 12minütigen "If you Believe me", das von seiner Machart her ein wenig an AC/DCs "The Jack" erinnert und als einziges Stück mit dem restlichen Songmaterial nicht mithalten kann. Somit bleibt ein kleiner Wermutstropfen bei einer unter dem Strich ansonsten wirklich schönen CD, die sich Gillan/Deep Purple Fans, zu denen sich auch Euer Redakteur zählt, nicht entgehen lassen sollten.



   
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