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So Farr - So Farr
Metalspheres Info-Box

Genre

Experimental New Rock

Jahr

2005

Spielzeit

26:43

Rezensent

Jonas

Wie soll man das nennen, was So Farr machen? Die oben angegebene Kategorie ist nur ein Versuch, denn So Farr sind unheimlich schwierig zu kategorisieren. Jedenfalls klingen sie, als würde man jeweils ein paar Musikern von Limp Bizkit, Creed und Staind eine ordentliche Menge alkoholisches zu trinken geben und sie dann im schlecht isolierten Nebenzimmer ihre Show abziehen lassen. Und bei dem Sound dieses Demos werden So Farr wohl auch nicht allzu weit über dieses imaginäre Zimmer hinauskommen. Der klingt nämlich ein bisschen so ? etwas übertrieben formuliert ?, als hätte die Gruppe zur Aufnahme der Songs einfach ein nicht allzu teures Diktiergerät in den Proberaum gelegt und auf "Record" gedrückt. Bei dieser Produktion ist es auch schwer, die musikalische Leistung der Band zu beurteilen, aber wirklich euphorieerzeugend sieht's da grundsätzlich auch nicht unbedingt aus. Bei jedem Song wird dem Laut-Leise-Schema gefolgt, was meist bedeutet: ruhige Strophe, lauter Refrain. Hierüber singt Bret Allen meist langgezogene Silben, die von Zeit zu Zeit etwas an Indianergesänge erinnern und oft mit Echoeffekt unterlegt sind. Die Riffs und leiseren Gitarrenklänge erinnern zumeist an oben genannte Bands, besonders am Anfang von "Rift", wo man zur Akkordfolge fast den Text von Stainds "Outside" singen möchte. Leider werden die meisten Harmoniefolgen etwas oft wiederholt, was zu Lasten der Abwechslung geht. Details sind aufgrund des Sounds kaum erkennbar ? manchmal ist man sich nicht ganz sicher, ob an einer Stelle ein Musiker etwas aus dem Takt gekommen ist, an einer anderen Stelle kann man über technische Kabinettstückchen mutmaßen.

Naja, also entweder ich hab' irgendwas an der Musik nicht verstanden oder So Farr sollten noch einmal kräftig an ihrer Musik und ? ich kann es nicht oft genug sagen ? vor allem am Sound herumwerkeln, bevor wir dann wieder was von ihnen zu hören bekommen. Falls ganz wagemutige Zeitgenossen dennoch an diesem Machwerk interessiert sind, wenden sie sich am besten über die unten angegebene Email-Adresse an James II, der uns diese CD zukommen ließ. Übrigens: "Produziert" wurde das Scheibchen von einem Brion "Krash" Foster. Der Spitzname passt irgendwie...



   
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