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Sathanas - Enter the Diabolic Trinity
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Thrash Metal

Label

Pulverised Records

Rezensent

Sascha

Der mittlerweile fünfte Longplayer von Sathanas steht ins Haus. Die amerikanische Band zieht schon seit 1988 ihre Kreise durch den Underground und wurde von mehreren Splits und Line-Up Wechseln geplagt. Nun ist man mit dem neuen Werk bei Pulverised Records aus Singapur untergekommen. Ob ihnen nun der große Durchbruch gelingt? Ich befürchte, das wird nicht der Fall sein und die Band will es sicher auch nicht anders. Forever Underground scheint das Motto zu sein.

Sathanas klingen wie eine langsamere, groovige Version von Enthroned, was sicherlich am Organ des Sängers liegt, der schon sehr an Lord Sabathan erinnert. Als Black Metal wird man vermarktet, hat aber wie so viele US Bands eigentlich keine Ahnung, wie man die benötigte Black Metal Stimmung umzusetzen hat. Und so muss man ehrlich sein und attestieren, dass hier mehr Death und Thrash Metal Elemente verarbeitet wurden, als dem Black Metal-Ohr lieb sein dürfte. Die CD von Sathanas kann aber trotzdem einigen Spaß bereiten, was am oldschooligen Soundgewand und der erfrischenden Spielfreude der Protagonisten liegt. Die Drums bollern richtig schön trocken und groovend und die Tracks gehen einfach gut ins Ohr. Die Band hat mehrere memorable Momente in ihren Songs anzubieten und man erwischt sich dabei, wie man die Faust in die Luft reckt und einfach den Schädel kreisen lässt. Teilweise kommt tatsächlich auch etwas Black Metal Feeling auf, wird größtenteils dann aber durch ein Death Metal Riff oder die nicht wirklich begeisternden Death Grunts zerstört. Wahrlich düstere Atmosphäre kommt also nicht auf. Die musikalische Umsetzung ist auch nicht unbedingt einfallsreich und so muss man leider sagen, dass man "Entering the Diabolic Trinity" nur eingefleischten Old-School oder Underground Fans empfehlen kann, die sich zu Venom oder der alten Sodom-Ära hingezogen fühlen. Für das Jahr 2005 passiert aber einfach zu wenig. Das Cover-Artwork ist allerdings sehr schön geworden, dafür hat man bei Pulverised scheinbar ein gutes Händchen.



   
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