Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4757450
Besucher seit 09/2002


The Tangent - A Place in the Queue
Metalspheres Info-Box

Genre

Progressive Rock

Label

InsideOut Music

Rezensent

Jonas

"Oha, ich hab mal wieder eine anstrengende Prog-CD vom Chef zudelegiert bekommen", denkt man sich als Rezensent, wenn man die neue Scheibe von The Tangent zum ersten mal anhört...
Nach und nach merkt man aber, dass The Tangent zwar nicht ganz einfach zu verdauen sind, dass für die Gruppe im Gegensatz zum Gros vergleichbarer Progressive-Bands Eingängigkeit im Songwriting aber kein Kapitalverbrechen darstellt. Zwar gibt's auch hier viel, was nur mit hoher Konzentration seitens des Hörers einen (Teil-)Sinn ergibt. Jedoch finden sich zwischen diesen für Hardcore-Prog-Fans gemachten Stellen auch Momente, in denen der normalsterbliche Hörer Spaß haben kann, da The Tangent nicht nur nach dem Motto "Was hört sich kompliziert an?" komponieren, sondern dabei auch die Frage "Was hört sich gut an?" berücksichtigen. Neben den üblichen Rockbandinstrumenten fallen hier besonders Orgel (okay, ist auch nicht ganz unüblich) und Blasinstrumente wie Saxophon und Flöte auf. In stilistischer Hinsicht sind in der Musik von The Tangent vor allem Rock, Jazz und Pop vertreten. Mit etwa 79 Minuten Spielzeit (=7 Lieder...) wird dem Käufer eine ordentliche Menge an Hörstoff gegeben, in dem es thematisch darum geht, dass die Positionen der einzelnen Menschen in der Gesellschaft einem Platz in einer Warteschlange ähneln, da man immer irgend etwas folgt (Werbung, Religion, Trends, etc.). Außerhalb dieser Thematik finden sich auf der Bonus-CD der Limited Edition, die mir hier allerdings nicht vorliegt, noch weitere 6 Lieder, die die Band während den Sessions zu "A Place in the Queue" einspielte.

Das neue The Tangent-Album ist zwar nicht direkt etwas für Leute, die - wie ich - dem Prog relativ kritisch gegenüberstehen, jedoch könnte es die Band schaffen, mit diesem Werk nicht nur den engsten Progger-Kreis anzusprechen, sondern durch die teilweise einfach sehr gelungenen, eingängigen Momente auch den ein oder anderen "Normalo" für sich einzunehmen.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword