Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4712677
Besucher seit 09/2002


Terrorspawn - Channeling the Quintessence of Death
Metalspheres Info-Box

Genre

Death / Thrash / Epic Doom

Jahr

2005

Spielzeit

16:47

Rezensent

Volker

Terrorspawn klingt so verdammt nach Death / Thrash, dass eigentlich gar kein Zweifel bezüglich der stilistischen Ausrichtung bestehen kann. Stimmt ja auch, aber eben nicht ganz.
Doch von vorne angefangen: Terrorspawn ist eines von vielen Projekten eines Musikers namens Javi aus Barcelona, der sich das rasend originelle Pseudonym Bastard verliehen hat und hier unterstützt von Sangeskollege Psychomoon (ähem...) in Erscheinung tritt. Zu den Betätigungsfeldern von Bastard gehört ansonsten neben Old School Death Metal und Black Metal auch traditioneller Epic Doom sowie gar Funeral Doom mit Bands und Projekten, die allesamt noch keine sonderliche Bekanntheit erringen konnten. Terrorspawn scheint nun so etwas wie die Nahtstelle zwischen den unterschiedlichen Welten des Musikers zu sein, denn hier findet zusammen was sich sonst selten begegnet.
Den Löwenanteil der Songs macht traditionell gehaltener und weitgehend im Midtempo arrangierter Death / Thrash auf ordentlichem Demo-Niveau aus. Dieser wird mit epischen Doom-Passagen gespickt, die im Falle von "We shall pray" und "Silence is your only Saviour" den Einstieg gestalten und bei den anderen beiden Stücken als Breaks eingewoben werden. Dementsprechend wechselt auch der Gesang zwischen rohem Geröhre und finsteren cleanen Passagen. Die Stärken von "Channeling the Quintessence of Death" stellen dabei zum einen die Gitarren-Leads und zum anderen die atmosphärische Gestaltung einiger Versatzstücke dar. Leider gelingt es aber trotz nicht zu abrupt gestalteter Übergänge über die gesamte Distanz nicht, das gewiss interessante Konzept in schlüssige Songs zu kleiden. Übrig bleibt deshalb realtiv gefälliges Stückwerk und die Hoffnung, dass Terrorspawn noch fleissig an ihrem Konzept werkeln, um mehr aus den ambitionierten Ansätzen zu machen.
"Channeling the Quintessence of Death" kann übrigens nicht geordert werden, sondern ist in einer kleinen Auflage an Freunde, Magazine und Labels rausgegangen. Auf der Homepage der Band findet ihr aber einige Songs zum Download und wer dort Blut leckt, kann sich schon mal den Juni 2006 als geplanten Zeitpunkt für die Veröffentlichung des Debut-Albums "Hatework" vormerken.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword