Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4733952
Besucher seit 09/2002


Lonewolf - Unholy Paradise
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Label

Goi Music

Rezensent

Till

Dieses Album reviewe ich mit großer Verspätung, da ich ganz einfach viel zu spät auf Lonewolf gestoßen bin. Seit den 90ern treiben die vier Franzosen ihr Unwesen, ich wurde jedoch erst im Herbst 2005 mit ihrer Musik konfrontiert, als sie auf dem Swordbrothers einen überzeugenden Gig hinlegten. An gleicher Stelle kaufte ich ein halbes Jahr später das bereits 2004 erschienen zweite Album. Ergebnis: zwei Lebensjahre verschwendet, wie konnte ich nur?! Lonewolf haben mit "Unholy Paradise" ein derartiges Brett hingelegt, daß ich die Scheibe gar nicht mehr aus dem Player bekomme, so hammergeil ist sie! Zehn Songs lang haut uns das Quartett seinen traditionellen Metal um die Ohren, nahezu sämtliche Tracks begeistern und lassen mich ein ums andere Mal vor den Boxen knien. Als der Herr uns den Heavy Metal gab, muß er Lonewolf im Kopf gehabt haben!

Die Franzosen sind felsenfest in den 80ern verwurzelt und lieben offensichtlich Bands wie Running Wild, Accept, Grave Digger etc über alles, und würden doch nur alle Bands ihre Einflüsse so gekonnt verarbeiten. Killergeiles Riffing, traumhafte Gitarrenmelodien, leidenschaftlicher Gesang, hier stimmt einfach alles. Lonewolf leben den Metal durch und durch und lieben ihre Musik heiß und innig, dieses Gefühl begleitet jede Note von "Unholy paradise". Der Gesang Jens Börners erinnert mich stark an den guten Ted Bullet (Thunderhead), rauh und nicht filigran, immer aber voller Leidenschaft. Und diese Songs! "Stronger than evil" ist ein Opener wie aus dem Bilderbuch, "1789", "SPQR", "Wild and free"... ach, sämtliche Songs sind verdammt noch mal Klassiker!! Einzig der vorletzte Track "Phantomride" ist eher schwach ausgefallen, doch die Genialität des Rausschmeißers "Eric the Red" entschädigt zehnfach dafür.

Lonewolf zählen derzeit mit Sicherheit zu den stärksten Bands, die der traditionelle Metal in Europa zu bieten hat. Ab zum Hailorder eures Vertrauens und dieses Meisterwerk eingesackt, die ihr euch Metaller nennt! All hail Lonewolf!!!



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword