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Urskumug - Am nodr |
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Metalspheres Info-Box |
Genre |
Black Metal |
Label | Ledo Takas Records |
Rezensent |
Till |
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"Tribal Black Metal" soll das hier sein, was die Letten auf ihrem zweiten Album fabrizieren. Möglicherweise soll das "tribal" auf folkloristische Einflüsse hinweisen, denn Urskumug (frage mich jetzt keiner nach der Bedeutung des Namens, klingt schwer nach orkisch) beschäftigen sich mit der Vorgeschichte ihrer Heimat und singen über eine Zeit, welche noch vor der beliebten Periode des Heidentums liegt. Der Musik hört man das jedoch nicht an. Die Band prügelt sich durch ein durchwachsenes Black Metal-Album, das weder durch Songideen noch Atmosphäre in irgendeiner Weise mein Aufsehen erregt. Rauscht alles ganz nett durch, beeindruckt jedoch niemanden, und auch das kraftlose Gekrächze des Sängers klingt ebenso wenig haßerfüllt oder barbarisch wie die Musik.
Möglicherweise ist das lyrische Schaffen Urskumugs wirklich interessant ausgefallen, leider liegen die Texte der Promo nicht bei, mit "Am nodr" haben sie jedoch leider kein besonders ansprechendes Album aufgenommen. Da lasse ich den Landsleuten von Skyforger doch gerne den Vortritt.
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