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Out of the Liar - Psychotears
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Label

Dead Sun

Rezensent

Peter

Out of the Liar kommen aus dem Land, wo die Begeisterung für Heavy Metal schier unendlich ist und entsprechend hoch ist die Dichte von Bands, die mit ihren mehr oder weniger gelungenen Veröffentlichungen den Underground immer wieder zum beben bringen. Einige griechische Bands schaffen es sogar außerhalb der Heimat einen Vertrag zu ergattern und somit sich quer durch Europa einen Namen zu machen. Ob es OOTL gelingt? Es gibt ein paar Kritikpunkte, die erst beseitigt werden müssen, um in allen Belangen überzeugend zu sein. Da wäre zum Beispiel Sänger und Gitarrist Spyros, der sein Instrument sicherlich kompetent beherrscht, aber mit der zusätzlichen Aufgabe, auch singen zu müssen, leider etwas überfordert ist. Der Versuch, Aggression und Melodie zu einem kompakten ganzen zu vereinen, gelingt nicht immer. Hier könnte ein fünfter Mann an Bord für mehr Spannung sorgen. Musikalisch können die Hellenen auch nur bedingt überzeugen. Auch hier ist wieder das Bemühen anzuerkennen, unserer Musik keine Schande zu bereiten, aber im großen und ganzen ist eine eigene Identität nicht vorhanden. Die Band bewegt sich zwischen soliden Hochgeschwindigkeitsgranaten ("Nosferatu"), "Flying Surf", das auch auf einer Veröffentlichung von Wizard hätte sein können oder U.S amerikanischen Power Metal ("Wolverine Knights") bis hin zu amateurhaften Versuchen ("Vampire Lady") auf dem sehr schmalen Pfad, der sich zwischen Ablehnung und Anerkennung der musikalischen Leistung befindet. Mit 9 Titeln, einem ordentlichen Booklet und einer recht üppigen Spielzeit ausgestattet, passt zumindest das Preis/Leistungsverhältnis. Ansonsten kann ich der Band nur empfehlen, zu sich selbst ehrlich zu sein und die Fehler, die auf dieser CD leider zu oft auftauchen, als solche zu erkennen und daraus zu lernen. Eine Band, die die Möglichkeit hat, sich durch einen Plattenvertrag zu etablieren, muss professioneller sein. Da dürfen eklatante Fehler wie das erschreckend ärmliche "Last time of fire child" einfach nicht passieren. Es gibt mehr als genug Eigenproduktionen, die dieser öffentlichen Angelegenheit locker den Rang ablaufen



   
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