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Trollech - Svatoboj (Metal Swamp no. 22)
Metalspheres Info-Box

Genre

Forest Black Metal

Label

Long Ago Records

Rezensent

Sascha

Bei Metal Swamp handelt es sich um ein paar tschechische Metalheads, die in regelmäßigen Abständen ein fettes Konzertpaket in Brno auf die Beine stellen und mittlerweile schon in die 26. Runde gehen. Gewissermaßen Heimspiel für die tschechischen Waldschrate Trollech, die ihren Auftritt beim 22. Metal Swamp für diese CD-Veröffentlichung mitgeschnitten haben. Die Liveaufnahme ist dieses Jahr zusätzlich zu ihrem hervorragenden neuen Album "Skryti V Mlze", dessen Review ihr auch auf unserer Seite findet, erschienen. Die Atmosphäre des Konzerts ist einem kleinen Clubauftritt angemessen, das Publikum ist nicht besonders laut, ab und zu bemerkt man jedoch schon, dass Trollech hier alte Bekannte sind und einige Fans begeistert mitsingen und die Band abfeiern. Mit einem "De Profundis Clamavi Ad Te Domine", Dark Funerals letztem Live-Album, das in Südamerika mitgeschnitten wurde, kann die Stimmung hier natürlich nicht mithalten. Sehr gut ist der Sound von "Svatoboj" ausgefallen, alle Instrumente können wunderbar herausgehört werden, allenfalls der Gesang ist vielleicht einen Tick zu laut abgemischt. Falls ihr mit der Band noch nicht vertraut seid, stellt euch ursprünglichen, melodischen Blackmetal mit Folkeinflüssen, etwa mit Skyforger oder Windir ohne Keyboards vergleichbar, vor. Ihr bekommt hier einen schönen Querschnitt des Trollechschen Schaffens geboten, gewissermaßen eine erste "Best-of" der Band. Wer also vom neuen Werk begeistert ist und wissen möchte, was Trollech vorher so getrieben haben, sollte mal reinhören. Für Fans ist die CD eigentlich unverzichtbar, da der Sound, wie gesagt, sehr gut ausgefallen ist und außerdem noch einige Videos des Konzertes auf der CD enthalten sind. Zwei Dinge haben mir nicht so gut gefallen. Zum einen werden die Tracks jeweils am Ende ausgeblendet und zum nächsten Song wieder eingeblendet, was etwas den Live-Charakter zerstört. Das zweite Manko ist natürlich, dass Trollech damals noch auf einen Drumcomputer zurückgegriffen haben. Erstmal gefällt mir ein Drumcomputer bezüglich des Sounds überhaupt nicht, zweitens sieht es in den Videos natürlich sonderbar aus für eine Metalband, wenn der Drummer auf der Bühne fehlt. Da Trollech aber schon einige Hammersongs im Repertoire haben und die Gassenhauer "Narod ohne, zeleza a pokladu" und "Ve stinu starych dubu" natürlich auch nicht fehlen, ist dieses Livedokument durchaus empfehlenswert.



   
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